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Wirtschaftsministerin Reiche holt neuen Chefökonom
Berlin () – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt den Umbau der Führungspositionen in ihrem Haus ab. Sie beruft einen neuen Leiter für die Abteilung „Wirtschaftspolitik“, wie das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise schreibt. Der Posten firmiert inoffiziell auch unter dem Titel Chefökonom.
Neuer Chefökonom im Wirtschaftsministerium wird demnach Benjamin Weigert. Er ist bislang Leiter des Zentralbereichs Finanzstabilität bei der Bundesbank. Zuvor arbeitete er als Generalsekretär beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
Weigert soll ab September Elga Bartsch ablösen. Die Ökonomin war von Reiches Vorgänger Robert Habeck (Grüne) in das Wirtschaftsministerium geholt worden. Weigerts Wechsel von der Bundesbank nach Berlin stehen noch einige Formalia bevor, inzwischen seien aber alle grundsätzlichen Fragen geklärt.
Weigert könnte einen größeren Einfluss als seine Vorgängerin erhalten. „Wir haben eine starke wirtschaftspolitische Abteilung“, hatte Reiche vor einigen Wochen dem „Handelsblatt“ gesagt: „Die hat viel mehr Potenzial, als sie in den vergangenen Jahren zeigen konnte, und sie wird ihre zentrale ordnungspolitische Rolle innerhalb der Bundesregierung auch wieder selbstbewusst wahrnehmen.“
Eine weitere Position steht ebenfalls vor einer Lösung: die des Sprechers der Ministerin. Reiche hatte lange Zeit nach einer externen Besetzung gesucht, nun läuft es wohl auf eine interne Lösung hinaus, heißt es.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katherina Reiche am 10.07.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katherina Reiche, Benjamin Weigert, Elga Bartsch, Robert Habeck
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeswirtschaftsministerium, Katherina Reiche (CDU), Handelsblatt, Bundesbank, Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Robert Habeck (Grüne)
Wann ist das Ereignis passiert?
10.07.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat Benjamin Weigert als neuen Chefökonom ihres Hauses berufen, um die Führungspositionen im Wirtschaftsministerium umzustrukturieren und dessen Einfluss zu stärken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der Umbau der Führungspositionen im Bundeswirtschaftsministerium unter der neuen Ministerin Katherina Reiche (CDU). Sie beruft Benjamin Weigert als neuen Chefökonom, um die Wirtschaftspolitik des Ministeriums zu stärken und deren ordnungspolitische Rolle innerhalb der Bundesregierung zu betonen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Umbau der Führungspositionen in ihrem Ministerium abgeschlossen hat, indem sie Benjamin Weigert als neuen Chefökonom berufen hat, was potenziell zu einem größeren Einfluss dieser Position führen könnte. Medienberichten zufolge wird Weigert als Teil einer stärkeren wirtschaftspolitischen Abteilung gesehen, die eine zentralere Rolle innerhalb der Bundesregierung einnehmen soll.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Wechsel von Benjamin Weigert als neuer Chefökonom, Ablösung von Elga Bartsch, Weigert könnte größeren Einfluss erhalten, Stärkung der wirtschaftspolitischen Abteilung, interne Besetzung der Sprecherposition der Ministerin.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zitiert. Sie äußert sich zur Stärkung der wirtschaftspolitischen Abteilung und betont, dass sie "viel mehr Potenzial" habe, als in den vergangenen Jahren gezeigt wurde, und dass sie ihre zentrale ordnungspolitische Rolle innerhalb der Bundesregierung "auch wieder selbstbewusst wahrnehmen" werde.
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