Osnabrück führt ab Oktober Beherbergungssteuer ein
Veröffentlicht
News - Niedersachsen - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Osnabrück führt ab Oktober Beherbergungssteuer ein
Osnabrück () – Die Stadt Osnabrück wird zum 1. Oktober eine Beherbergungssteuer in Höhe von 3,5 Prozent des Übernachtungspreises einführen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Die Einnahmen sollen unter anderem in Tourismus, Kultur und Infrastruktur fließen.
Betroffen sind alle Beherbergungsbetriebe im Stadtgebiet. Die Steuer wird von den Gästen erhoben, die Betriebe sind für die Abführung an die Stadt verantwortlich.
Die entsprechende Satzung wurde bereits am 1. Juli vom Rat beschlossen.
Die Abwicklung erfolgt digital über das Serviceportal der Stadt. Hoteliers können dort bereits jetzt ihre Stammdaten hinterlegen.
Die erste Steuererklärung für das vierte Quartal muss bis spätestens 15. Januar 2026 eingereicht werden.
4,2/5(27 Bewertungen)
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Wenn es dir Spaß gemacht hat, könntest du vielleicht noch einen Kommentar abgeben. Danke. 👍
Statistisches Bundesamt bestätigt BIP-Zahlen für viertes Quartal 25. Februar 2025 Statistisches Bundesamt bestätigt BIP-Zahlen für viertes Quartal Wiesbaden () - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im vierten Quartal 2024 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison-…
Stagnation der Wirtschaft im dritten Quartal bestätigt 25. November 2025 Wirtschaftliche Lage in Deutschland 2025 Wiesbaden () - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland hat sich im dritten Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal nicht verändert. Wie…
Erzeugerpreise im August weiter gesunken 19. September 2025 Wirtschaftliche Entwicklung der Erzeugerpreise in Wiesbaden Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im August 2025 um 2,2 Prozent niedriger als im August 2024…
Importpreise im August weiter gesunken 30. September 2025 Wirtschaftliche Entwicklungen in Wiesbaden Wiesbaden () - Die Importpreise sind im August 2025 um 1,5 Prozent niedriger als im August 2024 gewesen. Im Juli und…
Erwerbstätigkeit weiterhin leicht rückläufig 16. Mai 2025 Wiesbaden () - Im 1. Quartal 2025 waren rund 45,8 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig.Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Erwerbstätigenzahl im…
Zahl der Erwerbstätigen zum Jahresausklang gestiegen 16. Februar 2024 Wiesbaden () - Im 4. Quartal 2023 waren rund 46,2 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal…
Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2024 stagniert 18. Februar 2025 Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2024 stagniert Wiesbaden () - Im 4. Quartal 2024 waren rund 46,3 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig.Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen…
Billige Energie lässt Importpreise weiter sinken 28. November 2025 Wirtschaftsdaten: Preisentwicklung in Deutschland Wiesbaden () - Die Importpreise in Deutschland waren im Oktober um 1,4 Prozent niedriger als im letzten Jahr. Das teilte das…
Stärkster Rückgang der Importpreise seit Anfang 2024 23. Dezember 2025 Wirtschaftliche Entwicklungen in Deutschland 2025 Wiesbaden () - Die Importpreise in Deutschland sind im November 2025 um 1,9 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahresmonat. Dies…
Erwerbstätigkeit zu Jahresbeginn leicht gestiegen 17. Mai 2024 Wiesbaden () - Im 1. Quartal 2024 waren rund 45,8 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal…
Stromerzeugung im dritten Quartal gestiegen 8. Dezember 2025 Energieproduktion in Deutschland 2025 Wiesbaden () - Im dritten Quartal 2025 sind in Deutschland 98,3 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist worden.…
Erwerbstätigkeit im 3. Quartal leicht rückläufig 18. November 2025 Wirtschaft: Erwerbstätigkeit in Deutschland 2025 Wiesbaden () - Im 3. Quartal 2025 sind rund 46,0 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig gewesen. Nach vorläufigen Berechnungen des…
Stromerzeugung zu Jahresbeginn mehrheitlich aus fossilen Quellen 6. Juni 2025 Wiesbaden () - Im 1. Quartal 2025 wurden in Deutschland 119,4 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert und in das Stromnetz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)…
Importpreise im Dezember deutlich niedriger 30. Januar 2026 Wirtschaftliche Entwicklung der Importpreise in Wiesbaden Wiesbaden () - Die Importpreise waren im Dezember 2025 um 2,3 Prozent niedriger als im Dezember 2024. Dies war…
Erwerbstätigkeit im vierten Quartal 2025 leicht rückläufig 18. Februar 2026 Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2025 Wiesbaden () - Im vierten Quartal 2025 sind rund 46,1 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig gewesen. Nach vorläufigen Berechnungen des…
Erzeugerpreise für Dienstleistungen sinken 20. März 2024 Wiesbaden () - Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2023 um 2,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2022 gesunken. Das war der erste…
Immobilienpreise schließen 2024 mit Plus ab 10. Februar 2025 Immobilienpreise schließen 2024 mit Plus ab Berlin () - Nachdem die Immobilienpreise in Deutschland im Jahr 2023 rückläufig waren, konnten sie sich im Jahr 2024…
Destatis: Inflationsrate sank im Oktober auf 2,3 Prozent 12. November 2025 Wirtschaftliche Entwicklungen in Deutschland im Oktober Wiesbaden () - Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im…
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Stadt Osnabrück, Stadtverwaltung, Rat
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 1. Oktober statt. Der Zeitraum für die Besprechung der Satzung ist der 1. Juli.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Osnabrück
Worum geht es in einem Satz?
Osnabrück führt zum 1. Oktober eine Beherbergungssteuer von 3,5 Prozent für Übernachtungen ein, deren Einnahmen in Tourismus, Kultur und Infrastruktur fließen sollen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Einführung der Beherbergungssteuer in Osnabrück ist die Notwendigkeit, zusätzliche Einnahmen zur Förderung von Tourismus, Kultur und Infrastruktur zu generieren. Die Entscheidung wurde durch den Stadtrat getroffen und soll zum 1. Oktober in Kraft treten.
Im Artikel wird erwähnt, dass die Stadt Osnabrück zum 1. Oktober eine Beherbergungssteuer in Höhe von 3,5 Prozent des Übernachtungspreises einführt, um Einnahmen für Tourismus, Kultur und Infrastruktur zu generieren. Die Stadtverwaltung hat bereits Maßnahmen zur digitalen Abwicklung der Steuer festgelegt und informiert die Hoteliers über die notwendigen Schritte.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Einnahmen in Tourismus, Kultur und Infrastruktur, betroffene Beherbergungsbetriebe im Stadtgebiet, Steuer wird von Gästen erhoben, Betriebe sind für Abführung an die Stadt verantwortlich, Abwicklung erfolgt digital über Serviceportal, Hoteliers können Stammdaten hinterlegen, erste Steuererklärung bis 15. Januar 2026 einreichen.
Im Artikel wird keine konkrete Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich informiert, dass die Stadt Osnabrück zum 1. Oktober eine Beherbergungssteuer einführt, ohne spezifische Aussagen von Betroffenen oder Verantwortlichen wiederzugeben.
Osnabrück führt Beherbergungssteuer ein
Osnabrück wird ab dem 1. Oktober 2023 eine neue Beherbergungssteuer in Höhe von 3,5 Prozent auf den Übernachtungspreis einführen. Diese Maßnahme wurde von der Stadtverwaltung beschlossen, um zusätzliche Einnahmen für Tourismus, Kultur und infrastrukturelle Projekte zu generieren. Alle Beherbergungsbetriebe im Stadtgebiet sind von dieser Regelung betroffen, wobei die Steuer von den Gästen erhoben wird. Die Hoteliers sind verantwortlich für die Abführung der Steuer an die Stadt, wobei die Abwicklung über ein digitales Serviceportal erfolgt. Die erste Steuererklärung muss bis zum 15. Januar 2026 eingereicht werden.