Sicherheitshinweise zu Kampfmittelräumungen in München
München () – Bei Bauarbeiten am Westfriedhof in München-Moosach ist eine 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Kampfmittelräumdienst hat den Blindgänger bereits untersucht und stuft ihn derzeit als stabil ein, wie die Feuerwehr München mitteilte.
Die Bombe liegt in 1,20 Metern Tiefe und stellt nach Angaben der Behörden gegenwärtig keine Gefahr dar.
Die Entschärfung ist für Sonntag, den 23. November, geplant. Dafür muss ein 700-Meter-Radius um die Fundstelle evakuiert werden, von dem etwa 7.000 Personen betroffen sind.
Die Sperrung gilt ab 9 Uhr, Betroffene müssen den Bereich bis dahin verlassen haben. Die Vorbereitungen beginnen bereits am Mittwochnachmittag mit dem Aufbau eines Schutzverbaus aus Seecontainern.
Für die Evakuierungszeit wird im Gymnasium Moosach eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Mehrere Bus- und Tramlinien sind von den Maßnahmen betroffen, nicht jedoch U- oder S-Bahnlinien. Hilfsbedürftige können sich unter (089) 19222 bei der Integrierten Leitstelle melden.
Weitere Informationen gibt es auf der Website der Feuerwehr München und über ein eingerichtetes Info-Telefon.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Feuerwehr München, Kampfmittelräumdienst, Gymnasium Moosach, Integrierte Leitstelle.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 23. November.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, München-Moosach
Worum geht es in einem Satz?
Bei Bauarbeiten in München-Moosach wurde eine 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt, die am 23. November entschärft werden soll, was eine Evakuierung von etwa 7.000 Personen und die Sperrung des Bereichs zur Folge hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bauarbeiten am Westfriedhof in München-Moosach
- Entdeckung einer 500 Kilogramm schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg
- Bombe liegt in 1,20 Metern Tiefe
- Kampfmittelräumdienst hat die Bombe untersucht
- Bombe wurde als stabil eingestuft
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Entdeckung einer 500 kg schweren Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg
- Kampfmittelräumdienst stuft Bombe als stabil ein
- Entschärfung für Sonntag, den 23. November, geplant
- 700-Meter-Radius um Fundstelle muss evakuiert werden
- Etwa 7.000 Personen betroffen
- Evakuierung ab 9 Uhr, Betroffene müssen bis dahin den Bereich verlassen
- Schutzbau aus Seecontainern wird am Mittwochnachmittag errichtet
- Betreuungsstelle im Gymnasium Moosach während Evakuierungszeit
- Mehrere Bus- und Tramlinien betroffen
- Hilfsbedürftige können sich bei Integrierter Leitstelle melden
- Weitere Informationen auf Website der Feuerwehr München und über Info-Telefon
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Evakuierung eines 700-Meter-Radius
- Betroffenheit von etwa 7.000 Personen
- Sperrung des Bereichs ab 9 Uhr
- Aufbau eines Schutzverbaus aus Seecontainern
- Einrichtung einer Betreuungsstelle im Gymnasium Moosach
- Beeinträchtigung mehrerer Bus- und Tramlinien
- Meldemöglichkeit für Hilfsbedürftige bei Integrierter Leitstelle
- Bereitstellung weiterer Informationen über Website und Info-Telefon der Feuerwehr München
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