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Mönchengladbach baut OGS-Plätze aus
Mönchengladbach () – Zum neuen Schuljahr 2025/2026 entstehen in Mönchengladbach an zehn Grundschulen zusätzliche Gruppen für die Offene Ganztagsschule (OGS). Jede dieser Gruppen bietet Platz für 25 Kinder, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
Betroffen sind unter anderem die Astrid-Lindgren-Schule, die Franz-Wamich-Schule und die Vitusschule.
Erstmals wird es an der Gemeinschaftsgrundschule Wilhelm-Strauß-Straße eine OGS-Gruppe geben, während die katholische Grundschule Zeppelinstraße gleich drei neue Gruppen erhält. Parallel dazu wird der rhythmisierte Ganztag ausgeweitet, bei dem Unterricht und Betreuung eng verzahnt sind.
Insgesamt stehen in Mönchengladbach zum kommenden Schuljahr 4.700 OGS-Plätze zur Verfügung.
Darunter sind 4.350 Plätze in 174 OGS-Gruppen sowie 350 Plätze in 14 rhythmisierten Ganztagsklassen. Der Ausbau betrifft unter anderem die Grundschulen Heyden, Mülfort-Dohr und Waisenhausstraße.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind: keine.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Astrid-Lindgren-Schule, Franz-Wamich-Schule, Vitusschule, Gemeinschaftsgrundschule Wilhelm-Strauß-Straße, katholische Grundschule Zeppelinstraße, Grundschulen Heyden, Mülfort-Dohr, Waisenhausstraße
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis findet im Zeitraum zum neuen Schuljahr 2025/2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Mönchengladbach, Deutschland.
Worum geht es in einem Satz?
Zum Schuljahr 2025/2026 werden in Mönchengladbach an zehn Grundschulen zusätzliche Gruppen für die Offene Ganztagsschule geschaffen, was die Gesamtanzahl der OGS-Plätze auf 4.700 erhöht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Erweiterung der Offenen Ganztagsschule (OGS) in Mönchengladbach ist der gestiegene Bedarf an Betreuungsplätzen für Grundschulkinder. Die Stadtverwaltung reagiert damit auf die wachsende Nachfrage und möchte die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Stadt Mönchengladbach auf die gestiegene Nachfrage nach Betreuungsplätzen reagiert, indem zum Schuljahr 2025/2026 an zehn Grundschulen zusätzliche Gruppen für die Offene Ganztagsschule (OGS) eingerichtet werden. Diese Maßnahme wird positiv wahrgenommen, da sie die Anzahl der verfügbaren Plätze auf insgesamt 4.700 erhöht, was sowohl die Politik als auch die Öffentlichkeit unterstützen dürfte.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Entstehung zusätzlicher OGS-Gruppen, jede Gruppe bietet Platz für 25 Kinder, erstmalig OGS-Gruppe an der Gemeinschaftsgrundschule Wilhelm-Strauß-Straße, katholische Grundschule Zeppelinstraße erhält drei neue Gruppen, Ausweitung des rhythmisisierten Ganztags, insgesamt 4.700 OGS-Plätze verfügbar, 4.350 Plätze in 174 OGS-Gruppen, 350 Plätze in 14 rhythmisierten Ganztagsklassen, Ausbau betrifft unter anderem Grundschulen Heyden, Mülfort-Dohr und Waisenhausstraße.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Die Informationen stammen hauptsächlich von der Stadtverwaltung von Mönchengladbach, die den Ausbau der OGS-Plätze und Gruppen an verschiedenen Grundschulen ankündigt.
Mönchengladbach im Schuljahr 2025/2026
Mönchengladbach setzt wichtige Impulse für die Bildung im neuen Schuljahr 2025/2026. An insgesamt zehn Grundschulen werden zusätzliche Gruppen für die Offene Ganztagsschule (OGS) geschaffen. Dies erleichtert den Zugang zur Ganztagsbetreuung für viele Familien in der Stadt. Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Einführung einer OGS-Gruppe an der Gemeinschaftsgrundschule Wilhelm-Strauß-Straße. Mit insgesamt 4.700 OGS-Plätzen verbessert sich die Bildungslandschaft in Mönchengladbach nachhaltig.
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