Handwerk in Baden-Württemberg bleibt stabil ohne Aufschwung

Handwerk in Baden-Württemberg bleibt stabil ohne Aufschwung

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Handwerk in Baden-Württemberg bleibt stabil ohne Aufschwung

Stuttgart () – Die wirtschaftliche Lage im baden-württembergischen Handwerk ist im zweiten Quartal weitgehend stabil geblieben, zeigt jedoch keine nennenswerte Dynamik. Laut dem aktuellen Konjunkturbericht von Handwerk BW bewerten 60 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als gut, 29 Prozent als befriedigend und 11 Prozent als schlecht.

Die Auslastung liegt konstant bei 81 Prozent, wobei 15 Prozent der Betriebe sogar überlastet sind.

Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW, betont, dass das Handwerk zuverlässig arbeite, aber auf einem konstanten Niveau ohne spürbaren Aufschwung. Besonders die industrienahen Handwerke stehen unter Druck, während das Kfz-Gewerbe mit zwei Dritteln positiver Bewertungen am besten abschneidet.

Im Bauhauptgewerbe verbesserten sich die Auftrags- und Umsatzentwicklung leicht.

Für das Sommerquartal rechnen 19 Prozent der Betriebe mit einer Verbesserung, 65 Prozent erwarten eine stabile Entwicklung. Reichhold fordert mehr Investitionsimpulse von Bund und Land, um die wirtschaftliche Dynamik anzukurbeln.

Der vollständige Konjunkturbericht ist online verfügbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Rainer Reichhold

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Handwerk BW, Rainer Reichhold, Bund, Land

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Baden-Württemberg

Worum geht es in einem Satz?

Im zweiten Quartal blieb die wirtschaftliche Lage im baden-württembergischen Handwerk stabil, wobei 60 Prozent der Betriebe ihre Situation als gut einschätzen, aber eine spürbare Dynamik oder Aufschwung ausbleiben, was durch den Druck auf industrienahe Handwerke und die Forderung nach mehr Investitionsimpulsen verdeutlicht wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die stagnierende wirtschaftliche Entwicklung im baden-württembergischen Handwerk im zweiten Quartal, die trotz stabiler Geschäftslage keine nennenswerten Dynamiken zeigt. Präsident Rainer Reichhold hebt die Notwendigkeit von mehr Investitionsimpulsen von Bund und Land hervor, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel erwähnt, dass Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW, mehr Investitionsimpulse von Bund und Land fordert, um die wirtschaftliche Dynamik im Handwerk zu steigern. Die Mehrheit der Betriebe geht jedoch von einer stabilen Entwicklung im Sommerquartal aus, was auf eine insgesamt zurückhaltende Reaktion von Politik, Öffentlichkeit und Medien hindeutet.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: stabile Geschäftslage, keine nennenswerte Dynamik, 60 Prozent der Betriebe bewerten ihre Lage als gut, 29 Prozent als befriedigend, 11 Prozent als schlecht, konstante Auslastung bei 81 Prozent, 15 Prozent der Betriebe sind überlastet, industrienahe Handwerke stehen unter Druck, Kfz-Gewerbe hat die meisten positiven Bewertungen, leichte Verbesserung der Auftrags- und Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe, 19 Prozent der Betriebe rechnen mit Verbesserung im Sommerquartal, 65 Prozent erwarten stabile Entwicklung, Bedarf an Investitionsimpulsen von Bund und Land.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW, zitiert. Er betont, dass das Handwerk zuverlässig arbeite, jedoch auf einem konstanten Niveau ohne spürbaren Aufschwung ist. Zudem fordert er mehr Investitionsimpulse von Bund und Land, um die wirtschaftliche Dynamik anzukurbeln.

Stuttgart: Wirtschaftliche Stabilität im Handwerk

Stuttgart, die Hauptstadt von Baden-Württemberg, zeigt im zweiten Quartal eine stabile wirtschaftliche Lage im Handwerk. Rund 60 Prozent der Betriebe bewerten ihre Geschäftslage als gut, was auf eine solide Grundlage hinweist. Die konstante Auslastung von 81 Prozent zeigt, dass die Nachfrage vorhanden ist, wobei jedoch nur 19 Prozent mit einer Verbesserung rechnen. Rainer Reichhold, Präsident von Handwerk BW, hebt hervor, dass vor allem industrierelevante Handwerke unter Druck stehen. Um die wirtschaftliche Dynamik zu steigern, fordert er von der Politik mehr Investitionsimpulse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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