Thüringen verzeichnet weniger Empfänger von Aufstiegs-BAföG

Thüringen verzeichnet weniger Empfänger von Aufstiegs-BAföG

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Thüringen verzeichnet weniger Empfänger von Aufstiegs-BAföG

() – In haben im vergangenen Jahr 5.459 Personen Aufstiegs-BAföG erhalten, das sind 44 weniger als 2023. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Mittwoch mit. Mit 2.912 Geförderten war der Beruf des staatlich anerkannten Erziehers erneut am stärksten vertreten.

Die bewilligten Förderleistungen beliefen sich auf 36,5 Millionen , davon 3,3 Millionen Euro Darlehen und 33,2 Millionen Euro Zuschüsse.

Die meisten Geförderten (77,6 Prozent) besuchten eine Vollzeit-Fortbildung, während die Teilnehmerzahl in Teilzeit um 4,1 Prozent sank.

Die Altersgruppe der 20- bis unter 25-Jährigen stellte mit 50,4 Prozent den größten Anteil der Geförderten. Die Zahl der unter 20-Jährigen ging zwar um 5,0 Prozent zurück, lag aber noch über der der 30- bis unter 35-Jährigen (7,0 Prozent).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Landesamt für Statistik

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2022 erhielten in Thüringen 5.459 Personen Aufstiegs-BAföG, wobei der Beruf des staatlich anerkannten Erziehers am häufigsten gefördert wurde, und die Gesamtförderung belief sich auf 36,5 Millionen Euro.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Unterstützung von Personen in Thüringen durch das Aufstiegs-BAföG, welches eine finanzielle Förderung für berufliche Fort- und Weiterbildungen bietet. Die Statistikanalyse zeigt Trends in der Inanspruchnahme von Förderleistungen, insbesondere in Bezug auf Berufe wie den des staatlich anerkannten Erziehers.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Zahl der Aufstiegs-BAföG-Empfänger in Thüringen leicht gesunken ist und die Mehrzahl der Geförderten eine Vollzeit-Fortbildung besuchte, insbesondere im Bereich der staatlich anerkannten Erzieher. Eine spezifische Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird jedoch nicht thematisiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Rückgang der geförderten Personen um 44, Gesamtförderung von 36,5 Millionen Euro, Anteil der Vollzeit-Fortbildung bei 77,6 Prozent, Rückgang der Teilzeit-Teilnehmer um 4,1 Prozent, Altersgruppe der 20- bis unter 25-Jährigen mit 50,4 Prozent, Rückgang der unter 20-Jährigen um 5,0 Prozent, unter 20-Jährigen zahlen noch über der der 30- bis unter 35-Jährigen (7,0 Prozent).

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Text liefert lediglich statistische Informationen über die Aufstiegs-BAföG-Förderung in Thüringen.

Die Stadt Erfurt

Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen und bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt. Die Stadt hat eine reiche , die bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht und zahlreiche historische Bauwerke, wie den Erfurter Dom und die Krämerbrücke, beherbergt. Mit ihrer dynamischen Bildungslandschaft zieht Erfurt viele Studierende an, was sich auch in der Förderstatistik für Aufstiegs-BAföG widerspiegelt. Die Stadt gilt als wichtiger Standort für und Kultur in Deutschland. Weitere Aspekte, wie die lebendige Studenten- und Kulturszene, machen Erfurt zu einem attraktiven Wohnort und Ziel für Touristen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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