Fünftel mehr Fehltage wegen Atemwegserkrankungen in NRW
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Fünftel mehr Fehltage wegen Atemwegserkrankungen in NRW
Düsseldorf () – Der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen war im ersten Quartal durch eine starke Erkältungswelle geprägt.
„Die Beschäftigten in NRW hatten rund ein Fünftel mehr Fehltage wegen Atemwegsproblemen als im ersten Quartal 2024“, heißt es in einer Auswertung der Krankenkasse DAK, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Dienstagsausgabe berichtet.
„Rund 40 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen waren im ersten Quartal mindestens einmal krankgeschrieben. Den größten Anteil am Krankenstand hatten Atemwegsprobleme. Auf Platz zwei folgten psychische Erkrankungen wie Depressionen und auf Platz drei Muskel-Skelett-Probleme wie Rückenschmerz.“
Insgesamt gilt: „NRW liegt beim krankheitsbedingten Arbeitsausfall im oberen Mittelfeld“, so die DAK weiter.
„Der Krankenstand lag im ersten Quartal insgesamt bei 6,3 Prozent.“
Bundesweit seien es 6,0 Prozent. „Die Fehlzeiten in NRW liegen weiterhin auf einem hohen Niveau. Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche kommt den Fehlzeiten der Beschäftigten eine besondere Bedeutung zu“, sagte Klaus Overdiek, Landeschef der DAK.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
DAK, Rheinische Post
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im ersten Quartal 2024 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Im ersten Quartal des Jahres 2024 verzeichnete Nordrhein-Westfalen einen Anstieg des Krankenstands auf 6,3 Prozent, vor allem bedingt durch eine Erkältungswelle und hohe Fehltage aufgrund von Atemwegsproblemen, während psychische Erkrankungen und Muskel-Skelett-Probleme ebenfalls zu den häufigsten Ursachen zählten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für den erhöhten Krankenstand in Nordrhein-Westfalen im ersten Quartal 2024 war eine starke Erkältungswelle, die zu einem Anstieg der Atemwegserkrankungen führte. Dies hatte größere Auswirkungen auf die Fehlzeiten der Beschäftigten in der Region.
Der Artikel berichtet, dass der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen im ersten Quartal aufgrund einer starken Erkältungswelle gestiegen ist, was von der DAK hervorgehoben wurde. Medien und Politik scheinen besorgt über die hohen Fehlzeiten, insbesondere im Kontext der anhaltenden Wirtschaftsschwäche, zu sein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
erhöhter Krankenstand in NRW, rund ein Fünftel mehr Fehltage wegen Atemwegsproblemen, 40 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen waren mindestens einmal krankgeschrieben, der größte Anteil am Krankenstand sind Atemwegsprobleme, psychische Erkrankungen auf Platz zwei, Muskel-Skelett-Probleme auf Platz drei, NRW liegt im oberen Mittelfeld beim krankheitsbedingten Arbeitsausfall, Krankenstand lag bei 6,3 Prozent, Fehlzeiten in NRW auf hohem Niveau, besondere Bedeutung der Fehlzeiten aufgrund anhaltender Wirtschaftsschwäche.
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Klaus Overdiek, Landeschef der DAK, äußert: "Die Fehlzeiten in NRW liegen weiterhin auf einem hohen Niveau. Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche kommt den Fehlzeiten der Beschäftigten eine besondere Bedeutung zu."
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