FDP fordert mehr Flexibilität für Rüstungsindustrie

Berlin () – Die FDP will sich auf ihrem Bundesparteitag Ende April für mehr Flexibilität in der Rüstungsindustrie einsetzen. Man benötige „eine Zeitenwende bei den Rahmenbedingungen für Investitionen und Innovationen im Sicherheitsbereich“, heißt es in einem Leitantragsentwurf des Vorstandes, über den der „Spiegel“ berichtet.

„Regulatorische Hürden für Investitionen in die Rüstungsindustrie müssen in der EU und in Deutschland abgebaut werden.“ Die FDP will künftig auch Investitionen in die Rüstungsindustrie „als nachhaltig“ einstufen lassen. Zudem müsse die Rüstungsindustrie ihre Kapazitäten „drastisch steigern“, dazu sollten „langfristige Abnahmegarantien für Munition und wichtige Waffensysteme vereinbart werden“.

Im Gegenzug müsse die Industrie eine bestimmte jährliche Produktion garantieren. Zudem will die FDP die Zusammenarbeit zwischen ziviler und militärischer Forschung erleichtern. Die Bundesländer sollten demnach in ihren Landesgesetzen bestehende Zivilklauseln abschaffen und darauf hinwirken, dass Hochschulen freiwillige Verpflichtungen für nichtmilitärische Forschung streichen. Solche Klauseln seien angesichts „der Zeitenwende nicht mehr zeitgemäß“, so die FDP.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flugabwehrkanonenpanzer Gepard (Archiv)

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH