Berlin () – Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) drängt auf mehr Hilfskorridore in den Gazastreifen. Es sei unverändert so, dass die Lage für alle Menschen vor Ort „wirklich katastrophal“ sei, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Deutschlandfunk.
Die Hilfsgüter, die durch die wenigen offenen Zugänge geliefert würden, seien zudem einfach nicht ausreichend, um die Menschen so zu beliefern, dass sie „menschenwürdig“ versorgt werden. „Und das ist ein Riesenproblem“, so die frühere CSU-Politikerin. „Es mangelt an allem und mit zunehmenden Konflikten und auch Drohungen und Ankündigungen von weiteren Angriffen wird die Lage noch prekärer.“
Wie viel Hilfe das DRK im Rahmen der Bemühungen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung bisher bereits geleistet hat, kann Hasselfeldt nach eigenen Angaben nicht beziffern. „Wir haben mehrere Flugzeuge mit Hilfsgütern schon nach Ägypten und dann anschließend in den Gazastreifen gebracht“, sagte sie. Eine ganze Reihe an Lkws sei nach Gaza geschickt worden. Unter anderem seien dabei Nahrungsmittel, aber auch medizinische Geräte sowie Hilfsmittel für die Sanitätsversorgung geliefert worden.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Internationales Rotes Kreuz in Genf (Archiv) |
- Lkw-Fahrer bei Unfall in Baustelle auf B45 bei Hanau schwer verletzt - 30. Juli 2026
- Samuel Bamba wechselt vom VfL Bochum nach Madeira - 30. Juli 2026
- Detmold: Tanne nach Blitzeinschlag in Brand - 30. Juli 2026
