News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Köln () – Angesichts des Vorstoßes der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel, über einen Austritt Deutschlands aus der EU abstimmen zu lassen, warnt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vor gravierenden Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt und Millionen zusätzlicher Arbeitsloser. „Der Job von einem Achtel der Beschäftigten hängt direkt oder indirekt mit Exporten in die EU zusammen“, sagte IW-Arbeitsmarktforscher Matthias Diermeier der „Bild“ (Mittwochausgabe). „5,75 Millionen Beschäftigte müssten sich beim Dexit um ihren Job sorgen.“
Besonders betroffen seien Arbeitsplätze in der Exportindustrie, so Diermeier. „55 Prozent der deutschen Exporte gehen ins EU-Ausland. Würde dieser Handel erschwert, wäre die Industrie schwer angeschlagen.“
Es gebe in Deutschland circa acht Millionen Menschen, die Industrie arbeiten, sagte der IW-Experte. Fünf Millionen davon arbeiteten in Unternehmen, die vor allem exportieren.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
EU-Fahne (Archiv)
|
- Bericht: Fedor Rose wird Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium - 6. November 2026
- Hakenkreuze an Kirchenmauer in Rositz geschmiert - 6. November 2026
- Ifo: Auftragsmangel bei Selbständigen hält an - 6. November 2026
