Wirtschaft in Rheinland-Pfalz
Mainz () – Rheinland-Pfalz hat die Förderung der Tourismuswirtschaft neu aufgestellt und will damit gezielt Investitionen in Qualität, Digitalisierung und die Zukunftsfähigkeit der Betriebe anstoßen.
Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima in Mainz teilte mit, dass das neue „Förderprogramm zur Optimierung der Angebotsqualität in der rheinland-pfälzischen Tourismuswirtschaft“ die bisherigen Fördermöglichkeiten für das Tourismusgewerbe erneuert und erweitert und dabei vor allem einzelne Betriebe in den Mittelpunkt stellt. Damit reagiert das Ministerium nach eigenen Angaben sowohl auf die veränderten Investitionsbedarfe der Branche als auch auf die Erfahrungen mit dem bisherigen Programm.
Eine zentrale Neuerung ist die Absenkung des Mindestinvestitionsvolumens von bislang 125.000 Euro auf 50.000 Euro.
Investitionen können künftig auch nach der De-minimis-Verordnung gefördert werden. Bei Investitionen bis 600.000 Euro sind Zuschüsse von bis zu 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten möglich.
Für größere Investitionen ab 600.000 Euro besteht im Rahmen der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) die Möglichkeit einer Förderung von bis zu 20 Prozent.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Mainz, dts Nachrichtenagentur, De-minimis-Verordnung, Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO)
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Mainz, Rheinland-Pfalz
Worum geht es in einem Satz?
Rheinland-Pfalz hat sein Förderprogramm für die Tourismuswirtschaft neu aufgestellt, um Investitionen in Qualität und Digitalisierung gezielt zu unterstützen, u. a. durch die Absenkung des Mindestinvestitionsvolumens auf 50.000 Euro sowie höhere Zuschussmöglichkeiten je nach Investitionshöhe.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Veränderte Investitionsbedarfe der Tourismusbranche
- Erfahrungen mit dem bisherigen Förderprogramm
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Ministerium in Mainz beschreibt die Neuausrichtung als Reaktion auf veränderte Investitionsbedarfe der Tourismusbranche und auf Erfahrungen mit dem bisherigen Programm
- Keine konkreten Informationen dazu, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Maßnahme reagiert haben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gezielte Anstöße für Investitionen in Qualität, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit der Tourismusbetriebe
- Erneuerte und erweiterte Fördermöglichkeiten für das Tourismusgewerbe
- Fokus auf einzelne Betriebe statt bisheriger Ausrichtung
- Geringerer Hürdenbetrag für die Teilnahme durch Absenkung des Mindestinvestitionsvolumens
- Möglichkeit zusätzlicher Förderung nach der De-minimis-Verordnung
- Höhere Zuschüsse für Investitionen bis zu 600.000 Euro bis zu 50 Prozent
- Möglichkeit einer Förderung bis zu 20 Prozent für Investitionen ab 600.000 Euro
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein. Es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation mit wörtlicher Aussage zitiert.
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