Energieeffizienz in Hessen und Dänemark
Wiesbaden () – Hessen und Dänemark vertiefen ihre Zusammenarbeit bei der Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden. Das teilte das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum mit.
Auf Initiative der hessischen Staatssekretärin Ines Fröhlich und des dänischen Botschafters Thomas Ostrup Moller findet dazu am 30. November und 1. Dezember erstmals die hessisch-dänische Fachkonferenz unter dem Thema Energieeffizienzmaßnahmen für öffentliche Gebäude statt. Sie bringt Kommunen, Unternehmen und Fachleute aus Architektur, Planung, Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Gebäudeautomation und Wärmeversorgung zusammen.
Die Konferenz stellt konkrete Ansätze vor, mit denen öffentliche Gebäude klimafreundlicher und zugleich wirtschaftlich betrieben und saniert werden können, um die europäische Energiewende voranzubringen.
Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED) und der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) in Hessen und Dänemark. Fachvorträge geben Einblicke in smartes und digitales Energiemanagement, energie- und kosteneffiziente Sanierungskonzepte wie die serielle Sanierung sowie innovative Finanzierungsmodelle, darunter Energiesparcontracting.
Bei einer Exkursion wird der Passivhaus-Standard als hessische Innovation und internationaler Maßstab veranschaulicht.
Die Konferenz knüpft an die seit 2022 bestehende Energie- und Wärmewendepartnerschaft zwischen Dänemark und Hessen an, die Anfang Oktober mit einer aktualisierten gemeinsamen Absichtserklärung verlängert wurde. Neben dem fachlichen Austausch steht die Vernetzung im Fokus: Hessische und dänische Unternehmen aus dem Bau- und Energiesektor treffen auf Kommunen und weitere Fachakteure, um Kontakte zu knüpfen und mögliche Kooperationen anzustoßen.
Organisiert wird die Veranstaltung von der LEA LandesEnergieAgentur Hessen, der Königlichen Dänischen Botschaft in Deutschland und der Dänischen Energieagentur
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ines Fröhlich, Thomas Ostrup Moller
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, hessische Staatssekretärin Ines Fröhlich, dänischer Botschafter Thomas Ostrup Moller, Europäische Energieeffizienzrichtlinie (EED), Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD), Passivhaus-Standard, Energie- und Wärmewendepartnerschaft zwischen Dänemark und Hessen, LEA LandesEnergieAgentur Hessen, Königliche Dänische Botschaft in Deutschland, Dänische Energieagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis (hessisch-dänische Fachkonferenz) findet am 30. November und 1. Dezember statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Wiesbaden, Hessen (Deutschland) sowie Dänemark (bei der hessisch-dänischen Fachkonferenz am 30. November und 1. Dezember).
Worum geht es in einem Satz?
Hessen und Dänemark vertiefen ihre Zusammenarbeit zur Energieeffizienz öffentlicher Gebäude und veranstalten dazu am 30. November und 1. Dezember erstmals eine hessisch-dänische Fachkonferenz mit Fokus auf die praktische Umsetzung von EU-Richtlinien, konkrete Sanierungs- und Energiemanagementansätze sowie Vernetzung zwischen Kommunen und Fachakteuren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Initiative der hessischen Staatssekretärin Ines Fröhlich und des dänischen Botschafters Thomas Ostrup Moller
- Seit 2022 bestehende Energie- und Wärmewendepartnerschaft zwischen Dänemark und Hessen
- Anfang Oktober verlängerte aktualisierte gemeinsame Absichtserklärung dieser Partnerschaft
- Ziel, die europäische Energieeffizienzrichtlinie (EED) und die Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) praktisch in Hessen und Dänemark umzusetzen
- Vertiefung der Zusammenarbeit bei der Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien im Artikel beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vertiefte Zusammenarbeit zwischen Hessen und Dänemark im Bereich Energieeffizienz öffentlicher Gebäude
- Förderung der Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie EED und der Richtlinie EPBD in Hessen und Dänemark
- Praktische Ansätze zur klimafreundlichen Sanierung und zum wirtschaftlichen Betrieb öffentlicher Gebäude
- Austausch über smartes und digitales Energiemanagement
- Vorstellung energie- und kosteneffizienter Sanierungskonzepte wie serielle Sanierung
- Entwicklung und Diskussion innovativer Finanzierungsmodelle einschließlich Energiesparcontracting
- Präsentation und Veranschaulichung des Passivhaus-Standards als hessische Innovation
- Stärkung der Energie- und Wärmewendepartnerschaft zwischen Dänemark und Hessen
- Vernetzung zwischen Kommunen, Unternehmen und Fachakteuren aus Bau und Energiesektor
- Anstoß möglicher neuer Kooperationen zwischen hessischen und dänischen Akteuren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.
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