Bayern und Québec vertiefen Forschungskooperation bei Robotik in München

Bayern und Québec vertiefen Forschungskooperation bei Robotik in München

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Wissenschaft & Forschung: Bayern-Québec, München

() – und Québec haben ihre Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung ausgebaut. Das teilte das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und mit.

Wissenschaftsminister Markus Blume und Québecs Chief Scientist Jérôme Dupras haben am 7. Oktober virtuell eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Zugleich startet eine neue gemeinsame Ausschreibung zur Erforschung von KI-gestützter und menschenzentrierter Robotik mit Fokus auf Anwendungen in der Praxis.

Die Zusammenarbeit reicht nach Angaben des Ministeriums bis in die 1980er Jahre zurück.

1989 unterzeichneten der damalige Bayerische Ministerpräsident Max Streibl und Québecs Premier Robert Bourassa in München die erste bilaterale Kooperationsvereinbarung. 1999 eröffnete der Freistaat Bayern eine eigene Vertretung in Montréal und erneuerte die Vereinbarung.

In den Jahren 2014 und 2019 kamen weitere Vereinbarungen zur Forschungszusammenarbeit hinzu; 2019 wurde die Kooperation bei einem Delegationsbesuch in Montréal vertieft. Die erste gemeinsame Forschungsförderung im Bereich der Künstlichen Intelligenz im Jahr 2021 war mit drei Projekten erfolgreich und wird nun mit einem neuen fortgesetzt.

Für die erneut auf drei Jahre angelegte Ausschreibung „AI-Powered and Human-Centered Robotics for Real-World Applications“ stellen das Bayerische Wissenschaftsministerium und die Bayerische Staatskanzlei insgesamt 675.000 Euro für bis zu drei Projekte bereit.

Der Fonds de Recherche du Québec stellt eine insgesamt etwa gleich hohe Fördersumme zur Verfügung. Die Umsetzung auf bayerischer Seite übernimmt die Wissenschaftliche Koordinierungsstelle Bayern-Québec bei der Bayerischen Forschungsallianz.

Eine Registrierung ist bis zum 13. Oktober erforderlich; die Ausschreibung läuft bis zum 16. November.

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume sagte, Innovationskraft entstehe, wenn starke Innovationsregionen ihre Kräfte bündelten. Bayern und Québec seien ein Erfolgsgespann, beide stünden für Spitzenforschung und den Anspruch, aus klugen Ideen konkrete Wertschöpfung zu machen.

Québec sei stark in KI, Quantentechnologien, Luft- und Raumfahrt, Mikroelektronik und Life Sciences, was gut zum bayerischen Profil passe. Mit der neuen Förderung werde die Partnerschaft weiter ausgebaut.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Bei der Unterzeichnung in München v.l.n.r.: Florence Gauzy (Wissenschaftliche Koordinierungsstelle Bayern-Québec), Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume, Geneviève Rolland (Generaldelegierte der von Québec in München), Besma Benredjem (Vertretung der Regierung von Québec in München), Dr. Benedikt Miklos (Vertretung der Regierung von Québec in München) am 05.10.2026, Axel König/StMWK via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Florence Gauzy, Markus Blume, Geneviève Rolland, Besma Benredjem, Benedikt Miklos, Jérôme Dupras, Max Streibl, Robert Bourassa

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Québecs Chief Scientist Jérôme Dupras, Bayerische Staatskanzlei, Bayerische Forschungsallianz, Wissenschaftliche Koordinierungsstelle Bayern-Québec, Fonds de Recherche du Québec, Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume, Max Streibl, Robert Bourassa, Freistaat Bayern, Premier Robert Bourassa, Generaldelegierte der Regierung von Québec in München, Vertretung der Regierung von Québec in München, Wissenschaftsminister Markus Blume, Dr. Benedikt Miklos, Besma Benredjem, Geneviève Rolland, Florence Gauzy, dts Nachrichtenagentur, StMWK (Axel König).

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis (Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung am 7. Oktober, sowie Start der neuen Ausschreibung) fand am 7. Oktober 2026 statt.

  • Ausschreibung/Registrierung: bis 13. Oktober 2026
  • Ausschreibungslaufzeit: bis 16. November 2026
  • Neue Ausschreibung ist auf drei Jahre angelegt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München (Bayern), Québec (virtuelle Unterzeichnung am 7. Oktober virtuell).

Worum geht es in einem Satz?

Bayern und Québec haben am 7. Oktober 2026 ihre Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung weiter ausgebaut und eine neue Ausschreibung zur erforschung KI-gestützter, menschenzentrierter Robotik mit praxisnahen Anwendungen gestartet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Virtuelle gemeinsame Unterzeichnung der Erklärung durch Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und Québecs Chief Scientist Jérôme Dupras am 7. Oktober
  • Start einer neuen gemeinsamen Ausschreibung zur Erforschung von KI-gestützter und menschenzentrierter Robotik mit Fokus auf praxisnahe Anwendungen
  • Bilateraler Ausbau der Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung, der bis in die 1980er Jahre zurückreicht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik
  • Keine Reaktion der Öffentlichkeit
  • Keine Reaktion der Medien
  • Im Text werden nur Aussagen der beteiligten Wissenschaftsministerien und zur Ausschreibung beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ausbau der Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung zwischen Bayern und Québec
  • Start einer neuen gemeinsamen Ausschreibung zur Erforschung von KI-gestützter und menschenzentrierter Robotik
  • Bereitstellung von insgesamt 675.000 Euro in Bayern für bis zu drei Projekte
  • Ergänzende Fördersumme durch den Fonds de Recherche du Québec in etwa gleicher Höhe
  • Weiterführung und Ausbau der bisherigen gemeinsamen Forschungsförderung im Bereich Künstliche Intelligenz mit neuen Projekten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Wissenschaftsminister Markus Blume wird mit einer Stellungnahme zitiert („Innovationskraft entstehe, wenn starke Innovationsregionen ihre Kräfte bündelten…“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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