Politik in Deutschland: Sonntagsfrage und Vertrauen
Berlin () – CDU und CSU kommen die zweite Woche in Folge in der Sonntagsfrage von Forsa nicht über die 20-Prozent-Marke hinaus. Laut aktuellem RTL/ntv-„Trendbarometer“ bleibt die Union bei 19 Prozent, während die AfD mit unverändert 26 Prozent ihre Spitzenposition behauptet.
Die SPD hält ihr Plus aus der Vorwoche und kommt weiterhin auf 14 Prozent. Die Grünen gewinnen einen Prozentpunkt und steigen auf 17 Prozent, während die Linke einen Punkt abgibt und auf elf Prozent fällt. Die FDP bleibt bei vier Prozent. Das BSW rutscht unter die Drei-Prozent-Marke und wird wieder unter den sonstigen Parteien erfasst, die zusammen neun Prozent erreichen. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt unverändert bei 24 Prozent und damit weiterhin über dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2025 von 17,9 Prozent.
Die Union bleibt auch bei der politischen Kompetenz in der Krise und liegt erneut unter der Zehn-Prozent-Marke. Nur neun Prozent trauen CDU und CSU am ehesten zu, die Probleme in Deutschland zu lösen. Die AfD gewinnt hingegen einen Prozentpunkt hinzu und setzt sich mit 13 Prozent vorne ab. Die SPD verliert einen Punkt und kommt wie die Grünen auf sieben Prozent. Die Linke gibt ebenfalls einen Punkt ab und erreicht fünf Prozent. Mit 56 Prozent traut weiterhin mehr als die Hälfte der Befragten keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland am besten lösen zu können. Dieser Anteil steigt gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kommt aus seinem Umfragetief nicht heraus. Wie in den Vorwochen sind nur elf Prozent der Bundesbürger mit seiner Arbeit zufrieden, 87 Prozent dagegen unzufrieden. Auch unter den Anhängern von CDU und CSU überwiegt weiterhin die Kritik deutlich. 39 Prozent sind mit Merz` Arbeit zufrieden, 60 Prozent hingegen unzufrieden.
Datenbasis: 2.502 Befragte. Zeitraum: 29. September bis 5. Oktober 2026.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Friedrich Merz am 05.10.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, CSU, AfD, SPD, Grünen, Linke, FDP, BSW, sonstige Parteien, Nichtwähler, Unentschlossene, Bundestag, RTL, n-tv, Forsa, Deutschland, Bundeskanzler Friedrich Merz
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Zeitraum vom 29. September bis 5. Oktober 2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Laut dem aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer von Forsa bleiben CDU/CSU seit zwei Wochen bei 19 %, während die AfD bei 26 % liegt und Friedrich Merz weiterhin nur von elf Prozent als zufriedenstellend bewertet wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Keine Angaben zum Auslöser oder Hintergrund eines Ereignisses im Text vorhanden (es handelt sich überwiegend um Umfragewerte).
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CDU und CSU in der Sonntagsfrage kommen die zweite Woche in Folge nicht über die 20-Prozent-Marke hinaus
- Merz bleibt im Umfragetief
- Nur 11 Prozent sind mit Merz Arbeit zufrieden, 87 Prozent unzufrieden
- Politische Kompetenz in der Krise: Union erneut unter 10 Prozent, AfD gewinnt und liegt vorne bei 13 Prozent
- 56 Prozent trauen keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland am besten zu lösen
- Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bleibt bei 24 Prozent, über dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2025 (17,9 Prozent)
Welche Konsequenzen werden genannt?
- CDU und CSU bleiben in der Sonntagsfrage weiter unter 20 Prozent
- Die AfD behauptet ihre Spitzenposition mit 26 Prozent
- SPD bleibt bei 14 Prozent, trotz vorheriger Stabilisierung
- Grüne steigen auf 17 Prozent
- Linke fallen auf elf Prozent
- FDP bleibt bei vier Prozent
- BSW rutscht unter drei Prozent und wird wieder in der Kategorie sonstige Parteien erfasst
- 24 Prozent der Befragten bleiben Nichtwähler oder unentschlossen
- Union erzielt erneut weniger als 10 Prozent bei der Einschätzung politischer Kompetenz in der Krise
- AfD kann ihren Vorsprung bei der Problemlösungskompetenz ausbauen auf 13 Prozent
- Zufriedenheit mit dem Kanzler bleibt gering, 87 Prozent sind unzufrieden
- Kritik überwiegt auch bei den Anhängern von CDU und CSU deutlich weiter
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja – es wird die Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz bewertet („elf Prozent… zufrieden“ / „87 Prozent dagegen unzufrieden“).
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