Politik: München im Olympia-Rennen
München () – Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat München als deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele ausgewählt. Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Holetschek, erklärte, München habe die ersten Hürden genommen, jetzt gelte es, zum Sprint anzusetzen.
Die Entscheidung des DOSB für München sei eine starke Entscheidung für Bayern und für ein sportliches, nachhaltiges und glaubwürdiges Konzept. Die nationale Entscheidung sei ein wichtiger Etappensieg, aber noch nicht das Finale.
Im internationalen Wettbewerb brauche es Geschlossenheit und volle Konzentration. Wenn alle Beteiligten an einem Strang zögen, habe München beste Chancen.
Bayern sei in der Lage, große Sportereignisse auszurichten und Gastfreundschaft zu bieten. Holetschek zollte den Mitbewerbern Respekt, besonders Köln/Rhein-Ruhr.
Jetzt gehe es darum, Deutschland bestmöglich zu präsentieren.
Der innenpolitische Sprecher Holger Dremel sagte, München stehe für kurze Wege, vielfach bewährte Sportstätten und eine Begeisterung, die weit über den Sport hinausreiche. Für eine erfolgreiche internationale Bewerbung brauche es neben Emotionen vor allem Teamgeist, Verlässlichkeit und eine überzeugende Gesamtidee.
Genau das hätten München und Bayern zu bieten. Der sportpolitische Sprecher Martin Stock erklärte, Olympische und Paralympische Spiele in München wären ein Gewinn für den Sport, die Menschen und das Land insgesamt.
Diese Chance sollte mit Selbstbewusstsein und klarem Kurs genutzt werden. Die Landtagsfraktion werde auch weiterhin in Bayern und über die Landesgrenzen hinaus für Olympia in Bayern werben.
Der Vorsitzende des Landessportbeirats, Thorsten Freudenberger, bezeichnete die Entscheidung als starkes Zeichen für den Sport in ganz Bayern.
Vereine, Ehrenamtliche, Trainer und zahlreiche Engagierte trügen jeden Tag dazu bei, dass Bayern Sportland sei. Eine Olympia-Bewerbung aus München könne dieser Leistung zusätzliche Strahlkraft verleihen.
Wichtig sei jetzt, die Euphorie mitzunehmen und zugleich professionell weiterzuarbeiten.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Unterzeichnung der Vereinbarung zur Olympiabewerbung (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Klaus Holetschek, Holger Dremel, Martin Stock, Thorsten Freudenberger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), CSU-Landtagsfraktion, CSU, Landtagsfraktion, Bayern, Innenpolitischer Sprecher, Holger Dremel, Sportpolitischer Sprecher, Martin Stock, Landessportbeirat, Thorsten Freudenberger, München, Köln/Rhein-Ruhr
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Bayern
Worum geht es in einem Satz?
Der DOSB hat München als deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele ausgewählt, worauf CSU-Landtagsvertreter betonen, dass dies ein wichtiger Etappensieg sei, nun aber Geschlossenheit, Professionalität und eine überzeugende Gesamtidee für den internationalen Wettbewerb entscheidend sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Die Auswahl Münchens als deutsche Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele durch den DOSB.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CSU-Landtagsfraktion nennt die Entscheidung des DOSB einen wichtigen Etappensieg und betont München müsse jetzt den Sprint ansetzen
- Innenpolitischer Sprecher sieht München als geeignet durch kurze Wege, bewährte Sportstätten und Begeisterung über den Sport hinaus
- Sportpolitischer Sprecher bewertet Olympia und Paralympics in München als Gewinn für Sport, Menschen und das Land und fordert Selbstbewusstsein sowie klaren Kurs
- Landtagsfraktion will weiterhin in Bayern und über die Landesgrenzen hinaus für Olympia werben
- Landessportbeirat bezeichnet die Entscheidung als starkes Zeichen für den Sport in ganz Bayern
- Vereine, Ehrenamtliche und Engagierte sollen die Bewerbung durch zusätzliche Strahlkraft unterstützen
- Schwerpunkt liegt auf Geschlossenheit, Teamgeist, Verlässlichkeit und professioneller weiterer Arbeit nach der nationalen Entscheidung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stärkung des sportlichen, nachhaltigen und glaubwürdigen Konzepts für Olympische und Paralympische Spiele
- Erhöhung der Chancen im internationalen Wettbewerb durch Geschlossenheit und volle Konzentration
- Aufwertung der Position Bayerns und Münchens als Ausrichter großer Sportereignisse
- Forderung nach professioneller Weiterarbeit trotz der nationalen Entscheidung
- Mobilisierung von Selbstbewusstsein und klarem Kurs für den weiteren internationalen Prozess
- Zusätzliche Strahlkraft für den Sport und Anerkennung der Leistungen von Vereinen, Ehrenamtlichen und Trainern in Bayern
- Fortsetzung der aktiven Unterstützung und Werbung für Olympia über Bayern hinaus
- Notwendigkeit, Euphorie in Umsetzung und verlässliche Planung zu überführen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es werden Stellungnahmen von mehreren Personen/Organisationen zitiert, u. a. von Klaus Holetschek (CSU-Landtagsfraktion), Holger Dremel und Martin Stock sowie Thorsten Freudenberger (Landessportbeirat).
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