Politik: KI-Begriffsstreit in Deutschland
Berlin () – Die Bundesregierung hat skeptisch auf den Vorstoß von US-Präsident Donald Trump reagiert, künstliche Intelligenz in der öffentlichen Kommunikation künftig als „Superintelligenz“ zu bezeichnen.
„Die deutsche Öffentlichkeit ist mit künstlicher Intelligenz vertraut“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch der . Deshalb brauche man keine „neue Begrifflichkeit“ dafür. Trump hatte die Ankündigung am Vortag in der UN-Generaldebatte gemacht.
In seiner Rede war Trump auch umfangreich auf den Iran-Krieg eingegangen. Mit Blick auf dieses Thema begrüßte Kornelius grundsätzlich, dass in New York auch Gespräche und Treffen stattfinden. „Soweit es tatsächlich ernsthafte Bemühungen um ein Abkommen mit dem Iran gibt, wird es auch unsere Unterstützung finden“, so der Regierungssprecher.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Donald Trump, Stefan Kornelius
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesregierung, US-Präsident Donald Trump, UN-Generaldebatte, New York, dts Nachrichtenagentur, Regierungssprecher Stefan Kornelius
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Mittwoch statt (genauer: am Mittwoch der Veröffentlichung; im Text nicht mit einem konkreten Datum genannt).
Da das konkrete Datum nicht angegeben ist, kann ich es nicht eindeutig datieren.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, New York
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung reagierte skeptisch auf Trumps Vorschlag, KI in der öffentlichen Kommunikation künftig „Superintelligenz“ zu nennen, und betonte zugleich, dass sie Unterstützung für ernsthafte Bemühungen um ein Abkommen im Iran-Konflikt sieht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorstoß von US-Präsident Donald Trump, künstliche Intelligenz in der öffentlichen Kommunikation künftig als „Superintelligenz“ zu bezeichnen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Deutsche Öffentlichkeit sei mit künstlicher Intelligenz vertraut gewesen
- Bundesregierung sehe keine Notwendigkeit für eine neue Begrifflichkeit für KI als „Superintelligenz“
- Medien oder Öffentlichkeit hätten die Ablehnung der Bundesregierung gegenüber der Begriffsvorgabe nicht als neue Debatte dargestellt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Skepsis gegenüber einer neuen Bezeichnung für künstliche Intelligenz in der öffentlichen Kommunikation
- Verzicht auf eine neue Begrifflichkeit für künstliche Intelligenz
- Fokus auf die bestehende Vertrautheit der Öffentlichkeit mit künstlicher Intelligenz
- Unterstützung für ernsthafte Bemühungen um ein Abkommen mit dem Iran bei entsprechenden Gesprächen und Treffen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Regierungssprecher Stefan Kornelius wird mit einer Stellungnahme zitiert („Die deutsche Öffentlichkeit ist mit künstlicher Intelligenz vertraut“ sowie zur Haltung zu den Gesprächen mit dem Iran).
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