Politik: Ukraine-USA-Verhandlungen in Kiew
Berlin () – Die Bundesregierung hat die neuen Vermittlungsbemühungen der USA im Ukraine-Krieg begrüßt.
„Ich kann nur sagen, dass es gut ist, dass derartige Gespräche laufen, und ich kann auch bestätigen, dass wir in Person des außenpolitischen Beraters des Bundeskanzlers an diesen Gesprächen mit beteiligt waren“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag der mit Blick auf die Verhandlungen am Vortag in Kiew. Die Teilnahme der E3-Staaten sei ein Wunsch von ukrainischer und auch von der US-Seite gewesen.
„Es geht darum, Wege auszuloten, wie es zu einem Verhandlungsprozess kommen kann“, fügte Hille hinzu. Die Ausgangslage sei allerdings die gleiche wie seit vielen Monaten: „Die Ukraine ist bereit, sich auf einen Verhandlungsweg zu machen, Russland dagegen verweigert jegliche Richtung dieser Art und beharrt auf Maximalforderungen.“
Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner waren am Vortag als Gesandte von Donald Trump zu Gesprächen in Kiew eingetroffen. Dies markierte ihren ersten offiziellen Besuch in der ukrainischen Hauptstadt.
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Jared Kushner und Steve Witkoff (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Sebastian Hille, Steve Witkoff, Jared Kushner, Donald Trump
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesregierung, USA, Ukraine, Russland, E3-Staaten, dts Nachrichtenagentur, Vereinigte Staaten, Donald Trump, Jared Kushner, Steve Witkoff, Berlin, Kiew, Sebastian Hille, Bundeskanzler, Außenpolitischer Berater, Regierungssprecher, Regierungssprecher Sebastian Hille
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Montag statt und bezieht sich auf Verhandlungen am Vortag in Kiew sowie den Eintreffen von Steve Witkoff und Jared Kushner am Vortag.
Nicht als konkretes Datum genannt: Das konkrete Kalenderdatum (z. B. „am 7.9.2026“) ist im Text nicht angegeben.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Kiew
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung begrüßte die neuen US-Vermittlungsbemühungen im Ukraine-Krieg und erklärte, dass unter anderem Außenpolitischer Berater des Kanzlers an Gesprächen in Kiew beteiligt war, während die Ukraine verhandlungsbereit sei, Russland jedoch weiterhin jede Verhandlungsrichtung ablehne.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Neue Vermittlungsbemühungen der USA im Ukraine-Krieg
- Wunsch der ukrainischen und der US-Seite nach einer Teilnahme der E3-Staaten an Gesprächen
- Ziel, Wege auszuloten, wie es zu einem Verhandlungsprozess kommen kann
- Fortbestehende Ausgangslage: Ukraine bereit für Verhandlungen, Russland verweigert jegliche Richtung dieser Art und beharrt auf Maximalforderungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Bundesregierung begrüßt die neuen Vermittlungsbemühungen der USA im Ukraine-Krieg
- Sebastian Hille erklärt, dass derartige Gespräche gut seien
- Hille bestätigt die Beteiligung des außenpolitischen Beraters des Bundeskanzlers an den Gesprächen
- Die Teilnahme der E3-Staaten wird als Wunsch ukrainischer und US-Seite dargestellt
- Es wird betont, dass Wege für einen Verhandlungsprozess ausgelotet werden sollen
- Es wird die gleiche Ausgangslage wie seit Monaten beschrieben, Ukraine bereit für Verhandlungen, Russland verweigert sie und beharrt auf Maximalforderungen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gespräche zur Einleitung eines Verhandlungsprozesses im Ukraine-Krieg werden unterstützt
- Die Beteiligung bzw. Unterstützung weiterer Staaten kann diplomatische Vermittlung fördern
- Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Ukraine verhandlungsbereit ist, während Russland Maximalforderungen beibehält
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja – Sebastian Hille (stellvertretender Regierungssprecher) wird mit seiner Stellungnahme zu den US-Vermittlungsbemühungen zitiert.
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