Politik: Abschiebungen in Leipzig-Halle
Leipzig () – Am frühen Dienstagmorgen ist vom Flughafen Leipzig-Halle ein weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet.
Es seien 23 ausreisepflichtige afghanische Männer mit einem Charterflug nach Kabul abgeschoben worden, teilte das Bundesinnenministerium mit. Bei den Personen handelt es sich demnach „großenteils um Straftäter“, die wegen schwerer Vergehen verurteilt wurden. Dazu zählen Ministeriumsangaben zufolge unter anderem Sexual- und Körperverletzungsdelikte.
„Unsere Gesellschaft hat ein eindeutiges Interesse daran, dass Straftäter unser Land verlassen müssen“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Außerdem bleibe klar: „Wer kein Aufenthaltsrecht in Deutschland hat, muss damit rechnen, unser Land zu verlassen. Diesen Kurs setzen wir konsequent um.“
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Flughafen Leipzig/Halle (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alexander Dobrindt
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesinnenministerium, Alexander Dobrindt (CSU)
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum/Zeit: Am frühen Dienstagmorgen
Zeitraum: Nicht genannt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Flughafen Leipzig-Halle, Leipzig
Worum geht es in einem Satz?
Am frühen Dienstagmorgen wurden vom Flughafen Leipzig-Halle mit einem Charterflug nach Kabul 23 ausreisepflichtige afghanische Männer, laut Bundesinnenministerium überwiegend verurteilte Straftäter, abgeschoben.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Abschiebung ausreisepflichtiger afghanischer Männer per Charterflug nach Kabul
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) betont, Straftäter müssten Deutschland verlassen
- Er sagt, wer kein Aufenthaltsrecht hat, müsse mit einer Ausreise rechnen
- Keine weiteren Angaben zu Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien im Artikel
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Abschiebung ausreisepflichtiger afghanischer Männer nach Afghanistan
- Wegfall des Aufenthalts in Deutschland für die betroffenen Personen
- Vollzug strafrechtlich relevanter Ausweisungen aufgrund schwerer Vergehen
- Fortsetzung einer politischen Linie zur konsequenten Durchsetzung ausländerrechtlicher Vorgaben
- Durchsetzung des Interesses, dass Straftäter Deutschland verlassen müssen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wird mit Zitaten/ Stellungnahme („Unsere Gesellschaft…“ sowie „Wer kein Aufenthaltsrecht…“) wiedergegeben.
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