Panorama: Leipzig Flughafen und Drohnenangriff
Leipzig () – Bei dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen ist offenbar mindestens eine weitere Drohne zum Einsatz gekommen als bisher bekannt. Die Ermittler hätten ein weiteres Fluggerät und möglicherweise militärischen Sprengstoff entdeckt, berichten WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“.
Die Ermittler gehen demnach davon aus, dass mehrere Drohnen eingesetzt wurden. Eine Drohne wurde auf dem Flughafengelände gefunden, eine zweite könnte mit einem DHL-Flugzeug kollidiert sein. Eine dritte Drohne wurde dem Bericht zufolge am 14. August auf einem Feld im Kabelsketal entdeckt. Dort fanden Kriminaltechniker des BKA offenbar rund 50 Gramm des hochexplosiven Sprengstoffs Hexogen. Die Ermittler vermuten, dass die Täter einen größeren Anschlag planten.
In Kursdorf, nördlich des Flughafens, sicherten Ermittler zudem eine technische Konstruktion, die möglicherweise zur Steuerung einer Drohne diente. Sicherheitskreise vermuten den drei Medien zufolge, dass russische Geheimdienste in die Anschlagspläne involviert waren. Russland wies jegliche Verantwortung zurück. Die Ermittlungen dauern an, und mehrere Spuren, darunter gefundene DNA, werden verfolgt.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem von dir bereitgestellten Artikeltext werden keine Personen mit vollständigen Namen genannt. Es werden nur Organisationen/Medien erwähnt (z. B. WDR, NDR, „Süddeutsche Zeitung“, BKA).
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
WDR, NDR, Süddeutsche Zeitung, BKA, DHL, Russland
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum (Ereignis): 14. August (Entdeckung einer dritten Drohne im Kabelsketal).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Leipziger Flughafen, Kabelsketal, Kursdorf
Worum geht es in einem Satz?
Bei dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen sollen laut Berichten von WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ mehrere Drohnen eingesetzt worden sein, darunter mit möglicherweise militärischem Sprengstoff (u. a. Hexogen), während Ermittler weiter Spuren verfolgen und mögliche Verbindungen zu russischen Geheimdiensten prüfen, die Russland zurückweist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Mehrere Drohnen eingesetzt, darunter eine weitere zum bisher bekannten mutmaßlichen Anschlagsversuch
- Verdacht, dass die Täter einen größeren Anschlag geplant hatten
- Entdeckung von hochexplosivem Sprengstoff Hexogen (rund 50 Gramm) bei einer am 14. August gefundenen Drohne
- Sicherung einer technischen Konstruktion in Kursdorf, die möglicherweise zur Steuerung einer Drohne diente
- Vermutung, dass russische Geheimdienste in die Anschlagspläne involviert waren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ berichten über die Ermittlungsdetails
- Sicherheitskreise vermuten russische Geheimdienste in die Anschlagspläne involviert gewesen zu sein
- Russland weist jegliche Verantwortung zurück
- Die Ermittlungen dauern an und es werden mehrere Spuren verfolgt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Entdeckung möglicherweise weiterer eingesetzter Drohnen und damit einhergehende Ausweitung der Sicherheitslage am Flughafen
- Sicherstellung und Untersuchung von möglicherweise militärisch nutzbarem Sprengstoff
- Intensivierung der Ermittlungen aufgrund des Verdachts auf mehrere Drohnen und potenziell größeren Tatplan
- Untersuchung mutmaßlicher Steuerungstechnik und möglicher Unterstützungsstrukturen für Drohnen
- Verfolgung mehrerer Spuren einschließlich DNA und anderer kriminaltechnischer Befunde
- Möglichkeit einer internationalen Dimension durch den Verdacht auf Beteiligung ausländischer Geheimdienste, was zusätzliche Koordination nach sich ziehen kann
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird zitiert, dass „Sicherheitskreise“ russische Geheimdienste in die Anschlagspläne involviert sehen und dass Russland „jegliche Verantwortung zurückwies“.
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