Brandlage in Düren entspannt sich
Düren () – Nach dem wohl größten Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens hat der Landrat des Kreises Düren, Ralf Nolten (CDU), Entwarnung gegeben.
Das Feuer im Hürtgenwald in der Eifel sei „soweit unter Kontrolle“, sagte Nolten am Sonntag. Sämtliche Zusatzkräfte würden von der Einsatzstelle abgezogen, während die Kreisfeuerwehr die Nachlöscharbeiten übernehme.
Bei noch andauernden Bränden im Hohen Venn in Belgien zerstörten die Flammen derweil bereits eine Fläche von mehr als 3.000 Hektar. Dies sei der größte Brand in Belgien. Die Löscharbeiten dort gestalteten sich schwierig, da auch Teile des Torfmoores brennen und schweres Gerät im Boden versinkt. Niederländische Löschflugzeuge sind im Einsatz, und Verstärkung wird aus Schweden und Tschechien erwartet.
In Monschau hat sich die Gefahrenlage nach Einschätzung der Feuerwehr unterdessen entspannt. Einwohner mehrerer Ortsteile waren vorbeugend gebeten worden, sich auf eine mögliche Räumung vorzubereiten. Die Lage wird weiterhin genau beobachtet.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ralf Nolten
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: Am Sonntag (keine genauere Datumsangabe im Text).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düren, Hürtgenwald (Eifel), Eifel/Hohes Venn (Belgien), Monschau, Belgien (Hohes Venn), Ortsteile von Monschau.
Worum geht es in einem Satz?
Nach einem wohl größten Waldbrand in Nordrhein-Westfalen hat der Landrat des Kreises Düren die Lage im Hürtgenwald weitgehend als unter Kontrolle und die Zusatzkräfte als abgezogen gemeldet, während in Belgien im Hohen Venn weiterhin großflächige Brände (über 3.000 Hektar) unter schwierigeren Bedingungen bekämpft werden und in Monschau die Gefahrenlage sich inzwischen entspannt hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Nach dem wohl größten Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald in der Eifel wurde Entwarnung gegeben, nachdem das Feuer soweit unter Kontrolle war
- Weiterhin andauernde Brände im Hohen Venn in Belgien zerstörten bereits eine Fläche von mehr als 3.000 Hektar, wobei Teile eines Torfmoores brannten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Entwarnung vom Landrat Ralf Nolten
- Zusatzkräfte von der Einsatzstelle abgezogen
- Kreisfeuerwehr übernimmt Nachlöscharbeiten
- Feuerwehr in Monschau sieht entspannte Gefahrenlage
- Einwohner in mehreren Ortsteilen wurden vorbeugend zur möglichen Räumung aufgefordert
- Lage wird weiter genau beobachtet
- In Belgien wird die schwierige Lage kommuniziert und Verstärkung aus dem Ausland erwartet
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Sämtliche Zusatzkräfte werden von der Einsatzstelle abgezogen und die Nachlöscharbeiten werden übernommen
- In Belgien wird der Großbrand weiter bekämpft und es werden zusätzliche Verstärkungen erwartet
- Die Löscharbeiten werden dadurch erschwert, dass Teile eines Torfmoores brennen und schweres Gerät im Boden versinkt
- Die Gefahrenlage in Monschau entspannt sich, nachdem Einwohner einzelner Ortsteile zuvor vorbeugend zur Vorbereitung auf eine Räumung gebeten worden waren
- Die Lage wird weiterhin genau beobachtet
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja—der Landrat Ralf Nolten wird mit seiner Entwarnung („soweit unter Kontrolle“) und den Maßnahmen zur Abziehung von Zusatzkräften zitiert.
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