Wirtschaftsweiser fordert niedrigere Beamtenpensionen

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Rentenpolitik in Berlin: Beamtenversorgung im Fokus

() – In der Debatte um die Reform der gesetzlichen fordert der Wirtschaftsweise Martin Werding, auch an die Beamtenversorgung heranzugehen. Die Maximalpension sollte sinken, sagte Werding der „Rheinischen Post“.


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Die Höchstgrenze für das Ruhegehalt von Beamten wurde im Jahr 2002 von 75 Prozent auf 71,75 Prozent der Dienstbezüge gesenkt. Seither sei nichts passiert, das sei nicht fair. Um die Effekte der Rentenanpassungen auf Beamte zu übertragen, müsste die Höchstgrenze auf 68 Prozent sinken. Werding war Mitglied der Rentenkommission.

Werding hält nichts von früheren Überlegungen von Sozialministerin Bärbel Bas (SPD), Beamte in die Rentenkasse einzubeziehen. Es habe dem System noch nie geholfen, weitere Gruppen einzubeziehen, da sie steigende Rentenansprüche in der bedeuteten. Er fordert aber, die Zahl der Verbeamtungen zu senken: „Lehrkräfte und vielleicht auch Professoren müssen künftig keine Beamten mehr sein.“ Zudem sollten Reformen der gesetzlichen Rente wirkungsgleich auf die Beamtenversorgung übertragen werden.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Martin Werding (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Martin Werding, Bärbel Bas

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Martin Werding, dts Nachrichtenagentur, Rheinische Post, Beamte, Sozialministerin Bärbel Bas (SPD), SPD, Rentenkommission, gesetzliche Rente, Beamtenversorgung, Rentenkommission, Lehrkräfte, Professoren

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert in der Debatte um die Reform der gesetzlichen Rente, auch die Beamtenversorgung anzupassen (u. a. die Maximalpension abzusenken), höhere Belastungen durch Rentenanpassungen wirkungsgleich auf Beamte zu übertragen und die Zahl der Verbeamtungen zu reduzieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Debatte um die Reform der gesetzlichen Rente, in der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert, auch die Beamtenversorgung einzubeziehen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • In dem Artikel wird keine konkrete Reaktion von Politik Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Die Höchstgrenze für das Ruhegehalt von Beamten soll von 71,75 Prozent auf 68 Prozent sinken
  • Reformen der gesetzlichen Rente sollen wirkungsgleich auf die Beamtenversorgung übertragen werden
  • Die Zahl der Verbeamtungen soll gesenkt werden
  • Lehrkräfte sollen künftig keine Beamten mehr sein
  • Professoren sollen künftig möglicherweise ebenfalls keine Beamten mehr sein

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja—Martin Werding wird mit Zitaten und einer Aussage gegenüber der „Rheinischen Post“ wiedergegeben („… forderte … sagte Werding der ‚Rheinischen Post‘“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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