Gesellschaft: Rente mit 63 und Reform
Berlin () – Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat mit Unverständnis auf die Debatte über eine Beibehaltung der Rente mit 63 reagiert.
„Die Rentenreform belastet die junge Generation in der aktuellen Ausgestaltung ohnehin schon zu stark und zusätzlich“, sagte sie dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Wenn nun auch die Abschaffung der Rente ab 63 entfalle, dann verliere die Reform weiter an Wirksamkeit.
„Eigentlich müsste man viel weiter gehen, anstatt nun schon wieder Elemente der Reform zurückzunehmen“, so Grimm. Die Koalitionspläne reichten bei weitem nicht aus, um die Tragfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung sicherzustellen. Mit den Entscheidungen zur Haltelinie habe man sich „sehr weit in die falsche Richtung bewegt“. Die Koalition hatte sich in einem ersten Rentenpaket 2025 auf eine gesetzliche Untergrenze von 48 Prozent für das Rentenniveau festgelegt – bis zum Jahr 2031.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Veronika Grimm (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Veronika Grimm
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Wirtschaftsweise, Veronika Grimm, Kölner Stadt-Anzeiger, Koalition, gesetzliche Rentenversicherung
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum/Zeitraum: Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert die Debatte um eine Beibehaltung der „Rente mit 63“: Die Rentenreform belaste ohnehin schon die junge Generation, und wenn die Abschaffung ab 63 entfalle, verliere die Reform weiter an Wirksamkeit.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Unverständnis über die Debatte zur Beibehaltung der Rente mit 63
belastet die junge Generation durch die aktuelle Ausgestaltung der Rentenreform
Abschaffung der Rente ab 63 entfällt und damit verliert die Reform weiter an Wirksamkeit
Koalitionspläne reichen nicht aus, um die Tragfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung sicherzustellen
Entscheidungen zur Haltelinie bewegen sich „sehr weit in die falsche Richtung“
gesetzliche Untergrenze von 48 Prozent für das Rentenniveau (bis 2031)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Unverständnis von Veronika Grimm über die Debatte zur Beibehaltung der Rente mit 63
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Die junge Generation wird durch die Rentenreform in der aktuellen Ausgestaltung zusätzlich belastet
- Wenn die Abschaffung der Rente ab 63 entfällt, verliert die Reform weiter an Wirksamkeit
- Die Koalitionspläne reichen nicht aus, um die Tragfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung sicherzustellen
- Die bisherigen Entscheidungen zur Haltelinie bewegen sich in die falsche Richtung
- Das Rentenniveau wird über eine gesetzliche Untergrenze von 48 Prozent bis 2031 festgelegt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Veronika Grimm wird zitiert („Die Rentenreform belastet die junge Generation…“; außerdem weitere Aussagen zur Reformwirkung und den Koalitionsplänen).
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