SPD-Generalsekretär will an Rente mit 63 festhalten

SPD-Generalsekretär will an Rente mit 63 festhalten

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Politik in Deutschland: Rente mit 63

Berlin () – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf plädiert dafür, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren (Rente mit 63) im Rahmen der geplanten Rentenreform nicht abzuschaffen, sondern weiter beizubehalten.

„Für uns bleibt unsere Position in dieser Frage klar“, sagte er der „Bild“ (Samstagsausgabe). „Menschen, die sehr lange gearbeitet und ihre Beiträge gezahlt haben, sollten die Möglichkeit haben, früher abschlagsfrei in Rente zu gehen.“ Das sei „kein Geschenk und keine Sonderbehandlung“. Sie hätten sich das verdient.

Klüssendorf fügte hinzu, die Abschaffung der Rente mit 63 sei „immer eine zentrale Forderung der CDU“ gewesen. „Wenn die CDU ihre Position in dieser wichtigen Frage jetzt ändert und sich unserer Sicht annähert, wäre das ein richtiges Signal.“ Klüssendorf bezieht sich damit auch auf jüngste Äußerungen ostdeutscher Ministerpräsidenten, die sich gegen die Abschaffung der Rente mit 63 aussprechen. „Die SPD hat die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren eingeführt“, sagte Klüssendorf: „Für uns ist die Empfehlung der Kommission, sie wieder abzuschaffen, ein schmerzhafter Bestandteil des Gesamtpaketes zur Rentenreform.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Tim Klüssendorf, ostdeutsche Ministerpräsidenten

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Tim Klüssendorf, CDU, Bild, Kommission, Rentenreform

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum/Zeitraum:Samstagsausgabe (kein konkretes Datum genannt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren („Rente mit 63“) im Zuge der geplanten Rentenreform nicht abzuschaffen, da sie für langjährig Beschäftigte eine verdiente Möglichkeit darstelle und zudem eine frühere CDU-Forderung wieder aufgegriffen würde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren (Rente mit 63) im Rahmen der geplanten Rentenreform

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Tim Klüssendorf fordert in der „Bild“ (Samstagsausgabe) die Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren
  • Er begründet, dass Menschen mit sehr langen Arbeits- und Beitragszeiten früher abschlagsfrei in Rente gehen sollten
  • Er bezeichnet die Rente mit 63 als kein Geschenk und keine Sonderbehandlung
  • Klüssendorf stellt heraus, dass Abschaffung der Rente mit 63 eine CDU-Forderung gewesen sei und spricht von einem Signal, falls die CDU ihre Position ändert
  • Er verweist auf jüngste Äußerungen ostdeutscher Ministerpräsidenten, die sich gegen die Abschaffung aussprechen
  • Die Empfehlung der Kommission, die Regel wieder abzuschaffen, sei für die SPD Teil eines schmerzhaften Gesamtpakets zur Rentenreform

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Menschen, die sehr lange gearbeitet und Beiträge gezahlt haben, sollen die Möglichkeit haben, früher abschlagsfrei in Rente zu gehen
  • Die geplante Rentenreform soll die abschlagsfreie Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren weiter beibehalten
  • Ein mögliches politisches Signal an die CDU bei einer Annäherung an die SPD-Position
  • Die Empfehlung einer Kommission zur erneuten Abschaffung der Regel würde als besonders belastend für das Gesamtpaket zur Rentenreform wahrgenommen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf wird mit seiner Stellungnahme zitiert, u. a. gegenüber der „Bild“ (Samstagsausgabe).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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