Gesellschaft: Gedenken in Potsdam
Potsdam () – Die Landeshauptstadt Potsdam hat eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Angriffs auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin angekündigt. Wie die Stadt am Sonntag mitteilte, findet die Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam.
Für Vielfalt. Gegen Hass.“ am Montag, 27. Juli, um 17:30 Uhr auf dem Alten Markt statt.
Beteiligt sind die Vereine Regenbogen Potsdam und Katte.
Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und Gleichstellungsbeauftragte Claudia Sprengel äußerten sich in einem gemeinsamen Statement bestürzt über die Tat. Ein Tag, der für Vielfalt und Gleichberechtigung queerer Menschen stehe, sei von schrecklicher Gewalt überschattet worden.
Ihre Gedanken seien bei dem getöteten Menschen, den Verletzten und ihren Angehörigen und Freunden. Zugleich dankten sie den Einsatz- und Rettungskräften sowie allen, die vor Ort Verantwortung übernommen hätten.
Die Landeshauptstadt stehe solidarisch an der Seite der queeren Community.
Nach einem solchen Angriff dürften Angst und Hass nicht bestimmen, wer im öffentlichen Raum sichtbar sein könne. Die Antwort müsse Zusammenhalt sein.
Berlin und Potsdam verbinde die Überzeugung, dass Freiheit und Vielfalt geschützt und verteidigt werden müssten, so Aubel und Sprengel.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Tatort nach Todesfahrt beim CSD am 26.07.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Noosha Aubel, Claudia Sprengel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landeshauptstadt Potsdam, Regenbogen Potsdam, Katte, Oberbürgermeisterin Noosha Aubel, Gleichstellungsbeauftragte Claudia Sprengel, Christopher Street Day (CSD) Berlin, Berlin
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum:27. Juli (Montag), 17:30 Uhr
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Alter Markt
Worum geht es in einem Satz?
Potsdam kündigt für Montag, den 27. Juli 2026 um 17:30 Uhr auf dem Alten Markt eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Angriffs auf den CSD in Berlin an, an der unter dem Motto „Gemeinsam. Für Vielfalt. Gegen Hass.“ u. a. Vertreter von Regenbogen Potsdam und Katte sowie die Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und Gleichstellungsbeauftragte Claudia Sprengel teilnehmen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Angriff auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin am 26.07.2026
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und Gleichstellungsbeauftragte Claudia Sprengel äußerten sich in einem gemeinsamen Statement bestürzt über die Tat
- Stadt betont Solidarität mit der queeren Community
- Angst und Hass dürften nicht bestimmen, wer im öffentlichen Raum sichtbar sein könne
- Antwort müsse Zusammenhalt sein
- Berlin und Potsdam rufen dazu auf, Freiheit und Vielfalt zu schützen und zu verteidigen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Durchführung einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Angriffs auf den CSD
- Solidarische Stellungnahme der Stadt Potsdam gegenüber der queeren Community
- Betonung, dass Angst und Hass nicht bestimmen dürfen, wer im öffentlichen Raum sichtbar sein kann
- Aufruf zu Zusammenhalt als Antwort auf Gewalt
- Öffentliche Würdigung und Dank für Einsatz- und Rettungskräfte sowie für verantwortliches Handeln vor Ort
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Im Artikel wird ein gemeinsames Statement von Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Sprengel zitiert.
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