Umfrage: Gesundheitsprobleme durch Hitze auf dem Vormarsch

Gesundheit in Städten durch extreme Hitze

Berlin () – Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen extremer Hitze. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit berichtet inzwischen fast jeder Dritte von gesundheitlichen Beschwerden durch hohe Temperaturen.

Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit, Schlafprobleme und Kreislaufbeschwerden. Besonders stark betroffen sind die Bereiche Pflege, Krankenhaus und Kinderbetreuung. Auch die Sorgen der Menschen vor dem Extremwetter steigen: Laut Umfrage machen sich knapp zwei Drittel große beziehungsweise sehr große Sorgen.

Drei Viertel der Befragten halten derweil die aktuellen Hitzeschutzmaßnahmen für unzureichend. Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, forderte, dass Bund, Länder und Kommunen verstärkt an Hitzeschutzplänen arbeiten sollten. Der Hitzeschutz müsse insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke und Kinder verbessert werden.

Laut Erhebung haben Gesundheitsprobleme in den letzten drei Jahren um zehn Prozentpunkte zugenommen. 30 Prozent der Befragten leiden darunter. Besonders Frauen sind dabei mit 40 Prozent fast doppelt so oft betroffen wie Männer (21 Prozent). Am häufigsten berichten Erwachsene im Alter von 30 bis 44 Jahren mit 35 Prozent von gesundheitlichen Beschwerden. Zudem leiden vornehmlich 38 Prozent der in Großstädten lebenden Menschen an Gesundheitsproblemen.

Für den „Hitzereport“ der DAK-Gesundheit wurden 1.519 Bundesbürger ab 18 Jahren vom Forsa-Institut online befragt. Die Erhebung wurde vom 22. Juni bis zum 1. Juli 2026 durchgeführt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sonnenbaden (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Umfrage: Gesundheitsprobleme durch Hitze auf dem Vormarsch

News - Vermischtes - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Storm

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

DAK-Gesundheit, Forsa-Institut, Bund, Länder, Kommunen

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebenen Ereignis fand im Zeitraum vom 22. Juni bis zum 1. Juli 2026 statt (Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit klagt fast jeder dritte Deutsche über gesundheitliche Beschwerden durch extreme Hitze, verbunden mit steigenden Sorgen und der Kritik, dass die Hitzeschutzmaßnahmen unzureichend sind, besonders für ältere Menschen, chronisch Kranke und Kinder.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Immer mehr Menschen leiden unter den Folgen extremer Hitze, wodurch gesundheitliche Beschwerden zunehmen
  • Laut Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit berichtet fast jeder Dritte von gesundheitlichen Beschwerden durch hohe Temperaturen
  • Gesundheitsprobleme haben in den letzten drei Jahren um zehn Prozentpunkte zugenommen
  • Die aktuellen Hitzeschutzmaßnahmen werden von drei Viertel der Befragten als unzureichend bewertet

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Im Artikel wird beschrieben, dass sich die Politik, Öffentlichkeit oder Medien nicht direkt reagierend verhalten haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • gesundheitliche Beschwerden durch hohe Temperaturen bei fast jedem dritten Menschen
  • häufige Symptome wie Müdigkeit
  • häufige Symptome wie Schlafprobleme
  • häufige Symptome wie Kreislaufbeschwerden
  • besonders starke Betroffenheit in Pflegebereichen
  • besonders starke Betroffenheit in Krankenhäusern
  • besonders starke Betroffenheit in Kinderbetreuung
  • steigende Sorgen der Menschen vor Extremwetter bei knapp zwei Dritteln
  • drei Viertel der Befragten halten die aktuellen Hitzeschutzmaßnahmen für unzureichend
  • zunehmende Gesundheitsprobleme innerhalb der letzten drei Jahre um zehn Prozentpunkte
  • insgesamt 30 Prozent der Befragten leiden unter Gesundheitsproblemen
  • Frauen sind mit 40 Prozent fast doppelt so häufig betroffen wie Männer mit 21 Prozent
  • höchste Betroffenheit bei Erwachsenen im Alter von 30 bis 44 Jahren mit 35 Prozent
  • erhöhte Betroffenheit bei Menschen, die in Großstädten leben, mit 38 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, fordert, dass Bund, Länder und Kommunen ihre Hitzeschutzpläne verstärkt ausbauen sollten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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