Bildungsergebnisse in Hamburg 2023
Hamburg () – Hamburgs Bildungssenatorin Ksenija Bekeris hat die vorläufigen Ergebnisse der diesjährigen Schulabschlüsse bekannt gegeben. Demnach haben 9.576 Schüler das Abitur bestanden, 302 mehr als im Vorjahr und so viele wie zuletzt vor zehn Jahren.
Der Notendurchschnitt verbesserte sich leicht auf 2,34, die Bestehensquote stieg auf 95,8 Prozent, teilte die Senatorin mit.
An den staatlichen Gymnasien erzielten das Christianeum (1,90), die Gelehrtenschule des Johanneums (1,95) und das Helene-Lange-Gymnasium (1,96) die besten Durchschnittsnoten. Bei den Stadtteilschulen lagen die Stadtteilschule Winterhude (2,06), die Stadtteilschule Bergedorf (2,14) und die Max-Brauer-Schule (2,28) vorn.
Insgesamt wurde 252 Mal die Bestnote 1,0 vergeben, die meisten davon an der Gelehrtenschule des Johanneums und am Gymnasium Ohmoor (je 11).
Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen zum ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) und zum mittleren Schulabschluss (MSA) sind vergleichbar mit den Vorjahren. Bekeris wies darauf hin, dass die Prüfungen zum ESA und MSA modernisiert wurden, um sie gerechter und praxisnäher zu gestalten.
Die Prüfungsergebnisse beim ESA und MSA liegen jedoch weiterhin unter dem Niveau vor der Pandemie, was mit den Befunden nationaler und internationaler Schulleistungsstudien übereinstimme.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind: Ksenija Bekeris.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ksenija Bekeris, Christianeum, Gelehrtenschule des Johanneums, Helene-Lange-Gymnasium, Stadtteilschule Winterhude, Stadtteilschule Bergedorf, Max-Brauer-Schule, Gymnasium Ohmoor.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Hamburgs Bildungssenatorin Ksenija Bekeris gab bekannt, dass in diesem Jahr 9.576 Schüler das Abitur bestanden haben, was einen Anstieg von 302 gegenüber dem Vorjahr darstellt, während die Durchschnittsnote leicht auf 2,34 fiel und die Bestehensquote auf 95,8 Prozent stieg.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Abiturientenanzahl
- Verbesserung der Durchschnittsnote
- Steigerung der Bestehensquote
- Modernisierung der Prüfungen zum ESA und MSA
- Vergleich mit Vorjahresergebnissen
- Rückstand der ESA und MSA Ergebnisse im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- 9.576 Schüler haben Abitur bestanden
- Notendurchschnitt von 2,34
- Bestehensquote von 95,8 Prozent
- 252 Mal die Bestnote 1,0 vergeben
- Prüfungen zum ESA und MSA modernisiert
- Ergebnisse beim ESA und MSA unter Niveau vor der Pandemie
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bildungssenatorin Ksenija Bekeris zitiert, die die Verbesserungen bei den Abiturprüfungen und die Modernisierung der Prüfungen zum ESA und MSA anspricht.
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