Energiepolitik in Brandenburg: Neue Kraftwerke im Fokus
Drebkau () – Die CDU Brandenburg hat die Einigung zur regionalen Ausgestaltung der Ausschreibungen für neue Kraftwerke im Rahmen des Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes begrüßt. Der gefundene Kompromiss stelle sicher, dass auch der Norden und Osten Deutschlands beim Aufbau neuer gesicherter Kraftwerkskapazitäten angemessen berücksichtigt werden, sagte der Lausitzer Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der CDU Brandenburg, Julian Brüning, am Montag.
Brüning bezeichnete die Einigung als gute Nachricht für die Lausitz.
Die Zusagen des Bundes gegenüber den Lausitzerinnen und Lausitzern würden eingehalten. Der Kompromiss sorge dafür, dass neue Kraftwerkskapazitäten nicht einseitig in einzelnen Regionen entstehen, sondern auch Nord- und Ostdeutschland eine faire Perspektive erhalten.
Dies sei für die Lausitz als traditionelle Energieregion von zentraler Bedeutung.
Nach der Verständigung sollen Kraftwerksprojekte zunächst unabhängig von regionalen Vorgaben nach den günstigsten Angeboten ausgewählt werden. Sofern ein Drittel des Ausschreibungsvolumens auf Standorte im netztechnischen Norden entfällt, erhalten Kraftwerksprojekte im netztechnischen Süden einen rechnerischen Bonus bei der Bewertung ihrer Gebote.
Brüning betonte, dass die Lausitz beim Aufbau neuer gesicherter Kraftwerkskapazitäten eine starke Rolle behalten müsse.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Julian Brüning (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Julian Brüning
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU Brandenburg, Julian Brüning, Lausitzer Landtagsabgeordnete, Bundes, Norddeutschland, Ostdeutschland, Lausitz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Drebkau, Lausitz, Norddeutschland, Ostdeutschland
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU Brandenburg begrüßt die Einigung zur regionalen Ausgestaltung der Ausschreibungen für neue Kraftwerke, da sie sicherstellt, dass auch der Norden und Osten Deutschlands beim Aufbau gesicherter Kraftwerkskapazitäten angemessen berücksichtigt werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einigung zur regionalen Ausgestaltung von Ausschreibungen für neue Kraftwerke
- Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz
- Berücksichtigung des Nordens und Ostens Deutschlands
- Bedeutung für die Lausitz als traditionelle Energieregion
- Zusagen des Bundes an die Lausitzer Bevölkerung
- Kompromiss zur Vermeidung einseitiger Regionalentwicklung
- Auswahl von Kraftwerksprojekten basierend auf günstigsten Angeboten
- Bonusregelungen für den netztechnischen Süden bei Ausschreibungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Nord- und Ostdeutschland erhalten faire Perspektive
- Einhaltung der Zusagen des Bundes an die Lausitz
- Vermeidung einseitiger Entstehung neuer Kraftwerkskapazitäten
- Stärkung der Rolle der Lausitz als traditionelle Energieregion
- Unabhängige Auswahl der Kraftwerksprojekte nach den günstigsten Angeboten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Julian Brüning, dem Generalsekretär der CDU Brandenburg, zitiert, der die Einigung zur regionalen Ausgestaltung der Ausschreibungen für neue Kraftwerke als gute Nachricht für die Lausitz bezeichnet.
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