Nach Angriff in Stade: Verdi fordert mehr Schutz für Sozialarbeiter

Nach Angriff in Stade: Verdi fordert mehr Schutz für Sozialarbeiter

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Gesellschaftlicher Schutz in Stade gefordert

Stade () – Die Gewerkschaft Verdi hat nach einem tödlichen Angriff auf Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade einen besseren Schutz für Beschäftigte in der sozialen Arbeit gefordert. Bei der Tat seien drei Kollegen einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade und drei Beschäftigte der Region Hannover ums Leben gekommen, teilte der Verdi-Landesbezirk am Dienstag mit.

Der strikte Schutz der Kollegen in der sozialen Arbeit müsse mit Nachdruck und systematisch angegangen werden, sagte Landesbezirksleiterin Andrea Wemheuer.

Sozialarbeiter und Mitarbeiter des Jugendamtes arbeiteten häufig im Kontext von Opferschutz. Regelmäßig entstünden dabei Situationen, bei denen es Kontaktpunkte mit Tätern gebe. „Dem stehen mangelhafte Schutzkonzepte und fehlende Ressourcen gegenüber, um die Beschäftigten bestmöglich abzusichern“, so Wemheuer.

Verdi macht sich nach eigenen Angaben seit langem für eine gesellschaftliche Gesamtstrategie zum Schutz von Kindern, Frauen und queeren Menschen stark.

Dazu gehörten mehr Plätze in Frauenhäusern, zusätzliche Beratungsstellen, Täterkurse und eine präventive, geschlechtssensible Pädagogik. Gemeinsam mit dem DGB macht sich die Gewerkschaft im Rahmen der Kampagne „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“ gegen Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und im privaten Sektor stark.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verdi-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andrea Wemheuer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Verdi, Region Hannover, DGB

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Stade, Region Hannover.

Worum geht es in einem Satz?

Die Gewerkschaft Verdi fordert nach einem tödlichen Angriff auf Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade einen besseren Schutz für Beschäftigte in der sozialen Arbeit, da derzeit mangelhafte Schutzkonzepte und Ressourcen bestehen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • tödlicher Angriff auf Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade
  • Opfer waren drei Kollegen aus Stade und drei Beschäftigte der Region Hannover
  • mangelhafte Schutzkonzepte für Beschäftigte in der sozialen Arbeit
  • fehlende Ressourcen zur Absicherung der Mitarbeiter
  • häufige Situationen mit Kontaktpunkten zu Tätern
  • Forderung nach besserem Schutz in der sozialen Arbeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Verdi fordert besseren Schutz für Beschäftigte in der sozialen Arbeit nach tödlichem Angriff in Stade
  • Landesbezirksleiterin Andrea Wemheuer betont Notwendigkeit strikter Schutzmaßnahmen
  • Sozialarbeiter haben häufig Kontakt zu Tätern, mangelhafte Schutzkonzepte und Ressourcen
  • Verdi setzt sich für gesellschaftliche Gesamtstrategie zum Schutz von Kindern, Frauen, queeren Menschen ein
  • Vorschläge: mehr Plätze in Frauenhäusern, zusätzliche Beratungsstellen, Täterkurse, geschlechtssensible Pädagogik
  • Gemeinsam mit DGB Kampagne „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“ gegen Angriffe auf Beschäftigte

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach besserem Schutz für Beschäftigte in der sozialen Arbeit
  • Notwendigkeit eines strikten Schutzkonzepts
  • Mangelnde Ressourcen zur Absicherung der Mitarbeiter
  • Einsatz für eine gesellschaftliche Gesamtstrategie zum Schutz vulnerabler Gruppen
  • Forderung nach mehr Plätzen in Frauenhäusern
  • Schaffung zusätzlicher Beratungsstellen
  • Einführung von Täterkursen
  • Entwicklung einer präventiven, geschlechtssensiblen Pädagogik
  • Kampagne gegen Angriffe auf Beschäftigte im öffentlichen Dienst und privaten Sektor

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Landesbezirksleiterin Andrea Wemheuer zitiert, die betont, dass der Schutz der Kollegen in der sozialen Arbeit mit Nachdruck und systematisch angegangen werden müsse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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