Politische Positionen zu Minijobs in Berlin
Berlin () – Der Arbeitnehmerflügel der Union will die steuer- und beitragsfreien Minijobs entgegen den Vorschlägen der Rentenkommission auch für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte weiterhin erhalten.
„Die CDA will Minijobs nicht pauschal abschaffen“, sagte CDA-Chef Dennis Radtke der „Rheinischen Post“. Wer als Schüler, Student, Rentner oder neben einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung etwas hinzuverdiene, solle das weiterhin unkompliziert tun können.
Zugleich sagte Radtke, dass dauerhafte Minijobs nicht zur Sackgasse werden dürften. Steuerliche Begünstigungen könnten bleiben, aber arbeits- und sozialrechtlich müsse Beschäftigung wieder stärker in der Solidarlogik des Sozialstaats verankert sein. Er lobte die Empfehlungen der Kommission für eine Rentenreform. Die Rentenkommission habe ein vernünftiges Gesamtkonzept vorgelegt. Jetzt brauche man keine Rosinenpickerei, sondern den Willen, die Alterssicherung insgesamt zukunftsfest zu machen. Dazu gehöre auch eine stärkere Kapitaldeckung. Das sei kein Bruch mit der gesetzlichen Rente, sondern ein überfälliger zusätzlicher Baustein, damit Altersvorsorge breiter und generationengerechter aufgestellt werde.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | CDA (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dennis Radtke
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDA, Rentenkommission, Rheinische Post
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Der Arbeitnehmerflügel der Union spricht sich dafür aus, Minijobs für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte trotz der Empfehlungen der Rentenkommission zu erhalten, während gleichzeitig betont wird, dass diese nicht zu einer Sackgasse werden dürfen und eine stärkere Integration in die Solidarlogik des Sozialstaats notwendig ist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung zur Beibehaltung von Minijobs
- Entgegen den Vorschlägen der Rentenkommission
- Unterstützung für Minijobs von Schülern, Studenten und Rentnern
- Angst vor dauerhaften Minijobs als Sackgasse
- Notwendigkeit zur sozialrechtlichen Verankerung von Beschäftigung
- Positive Bewertung der Rentenreformempfehlungen
- Wunsch nach einem zukunftsfesten Gesamtkonzept für die Alterssicherung
- Bedarf an stärkerer Kapitaldeckung für Altersvorsorge
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erhalt der Minijobs für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
- Möglichkeit für Schüler, Studenten, Rentner und Beschäftigte, zusätzliches Einkommen zu erzielen
- Vermeidung von dauerhaften Minijobs als Sackgasse
- Beibehaltung steuerlicher Begünstigungen
- Stärkere Verankerung der Beschäftigung in der Solidarlogik des Sozialstaats
- Notwendigkeit einer zukunftsfesten Alterssicherung
- Einführung einer stärkeren Kapitaldeckung
- Altersvorsorge breiter und generationengerechter gestalten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. CDA-Chef Dennis Radtke äußert sich zur Wichtigkeit von Minijobs und der Notwendigkeit einer Rentenreform.
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