Politische Kontakte zwischen Europa und Russland
Brüssel () – Nach dem Besuch von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und der Reise von AfD-Politikern zu einem Wirtschaftsforum nach St. Petersburg zieht es nun auch zwei BSW-Europaabgeordnete nach Russland.
Die Einladung sei vom Europainstitut der russischen Akademie der Wissenschaften erfolgt, teilten die BSW-Politiker Michael von der Schulenburg und Ruth Firmenich bei ihrer Abreise am Sonntag mit. Geplant seien Treffen mit Vertretern des Präsidialamts und der Duma sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren.
„Mit unserer Reise wollen wir den Gesprächskontakt fortführen, den wir im vergangenen Jahr bei unserem Besuch aus Anlass des 80. Jahrestages des Sieges über Nazideutschland begonnen haben“, heißt es in der Erklärung. „Es geht uns darum, ein Signal gegen die Sprachlosigkeit setzen, die die Beziehungen der EU mit Russland bestimmt und die wir für äußerst gefährlich halten.“ Gerade in Zeiten von Konflikten sei es wichtig, Wege der Verständigung zu suchen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Michael von der Schulenburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Gerhard Schröder, Michael von der Schulenburg, Ruth Firmenich
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Gerhard Schröder, SPD, AfD, BSW, Europainstitut der russischen Akademie der Wissenschaften, Präsidialamt, Duma.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Brüssel, St. Petersburg, Russland
Worum geht es in einem Satz?
Zwei BSW-Europaabgeordnete reisen nach Russland, um den Dialog mit russischen Vertretern fortzusetzen und ein Zeichen gegen die Sprachlosigkeit in den EU-Russland-Beziehungen zu setzen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Besuch von Ex-Kanzler Gerhard Schröder in Russland
- Reise von AfD-Politikern zu Wirtschaftsforum in St. Petersburg
- Einladung durch das Europainstitut der russischen Akademie der Wissenschaften
- Geplante Treffen mit Vertretern des Präsidialamts und der Duma
- Fortführung des Gesprächskontakts aus dem Vorjahr
- Anlass: 80. Jahrestag des Sieges über Nazideutschland
- Wunsch, ein Signal gegen Sprachlosigkeit in EU-Russland-Beziehungen zu setzen
- Wichtigkeit der Verständigung in Konfliktzeiten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Fortführung des Gesprächskontakts
- Signal gegen Sprachlosigkeit
- Wichtigkeit der Verständigung in Konfliktsituationen
- Treffen mit Vertretern des Präsidialamts und der Duma
- Engagement mit zivilgesellschaftlichen Akteuren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die BSW-Politiker wageren, dass sie mit ihrer Reise ein Signal gegen die Sprachlosigkeit setzen wollen, die die Beziehungen der EU mit Russland bestimmt.
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