Schnieder stellt neue spritpreisdämpfende Maßnahmen in Aussicht

Schnieder stellt neue spritpreisdämpfende Maßnahmen in Aussicht

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wirtschaft: Spritpreispolitik in Berlin

Berlin () – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) stellt trotz seiner Bedenken gegen eine Fortsetzung des Tankrabatts weitere spritpreisdämpfende Maßnahmen in Aussicht. Je nach Entwicklung der Preise könne es erforderlich sein, weiter zu reagieren, sagte Schnieder dem Nachrichtensender „Welt“.

Welche Maßnahmen das sein könnten, ließ Schnieder offen. Sie könnten dann auch stärker zielgerichtet sein als bisher. „Wir haben den Tankrabatt unter anderem neben anderen Maßnahmen auf zwei Monate beschränkt. Er wird Ende des Monats zunächst auslaufen. Wir beobachten die Situation. Wie entwickelt sich die Lage? Wie entwickeln sich die Preise? Was können wir tun? Was müssen wir tun? Darüber sind wir in Gesprächen und Diskussionen“, so der Minister.

Schnieder kritisierte die Erwartungshaltung, wonach der Staat alle Krisensituationen abfedern müsse, wollte aber trotzdem weitere staatliche Hilfen nicht ausschließen – nicht einmal eine kurze Verlängerung des Tankrabatts. „Wir haben in Deutschland eine Situation, dass erwartet wird, in jeder Krise muss der Staat für alles eintreten. Und dann kommen wir schnell an das Ende unserer Möglichkeiten. Das muss man objektiv einfach einräumen. Der Tankrabatt alleine kostet im Moment 1,6 Milliarden Euro. Das wird man nicht endlos fortsetzen können. Gleichwohl kann es erforderlich sein, aufgrund der Lage, dass wir weiter reagieren.“

Dass aus dem Lager der Ministerpräsidenten die Forderung nach einer Fortführung des Tankrabatts komme – auch von Parteifreunden wie Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner – sei bei ihm angekommen, so Schnieder. „Gleichwohl werden wir weiter schauen müssen: Was können wir tun und was wollen wir dort tun? Ich meine, das kostet natürlich den Bund vor allem das Geld. Ich habe Verständnis für die Länderchefs, dass sie sagen: `Bezahl mal schön weiter, wir werden davon nicht berührt.`“ Statt teurer Rabatte aus Bundesmitteln für alle will Schnieder auch differenzierte Lösungen diskutieren: „Wir müssen schon schauen, was können wir noch tun und was müssen wir dann vielleicht auch zielgerichtet machen?“

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tankstelle (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Patrick Schnieder, Kai Wegner

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bundesverkehrsministerium, CDU, Welt, Deutschland, Bundesmittel.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) kündigte an, dass trotz Bedenken gegen eine Fortsetzung des Tankrabatts weitere Maßnahmen zur Dämpfung der Spritpreise möglich sind, wobei er eine gezielte Unterstützung in Erwägung zieht und die Situation weiterhin beobachtet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Spritpreise
  • Kritische wirtschaftliche Lage
  • Druck von Ministerpräsidenten und der Öffentlichkeit
  • Bedenken bezüglich staatlicher Ausgaben
  • Vorherige Einführung des Tankrabatts
  • Bedarf an gezielten Maßnahmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat Bedenken gegen eine Fortsetzung des Tankrabatts geäußert
  • Weitere spritpreisdämpfende Maßnahmen werden in Aussicht gestellt
  • Maßnahmen könnten zielgerichteter als bisher sein
  • Tankrabatt ist auf zwei Monate beschränkt und läuft Ende des Monats aus
  • Regierung beobachtet die Preissituation und führt Gespräche dazu
  • Schnieder kritisiert die Erwartung, dass der Staat alle Krisensituationen abfedern muss
  • Weitere staatliche Hilfen werden nicht ausgeschlossen, einschließlich einer möglichen Verlängerung des Tankrabatts
  • Kosten des Tankrabatts betragen derzeit 1,6 Milliarden Euro
  • Forderungen nach Fortführung des Tankrabatts aus dem Lager der Ministerpräsidenten sind angekommen
  • Schnieder will differenzierte Lösungen anstelle von allgemeinen Rabatten
  • Verständnis für die Forderungen der Länderchefs, dass der Bund weiterhin zahlen soll

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Weitere spritpreisdämpfende Maßnahmen in Aussicht
  • Stärkere zielgerichtete Maßnahmen als bisher möglich
  • Fortlaufende Beobachtung der Preissituation
  • Diskussion über mögliche staatliche Hilfen
  • Kritik an der Erwartung, dass der Staat alle Krisen abfedern muss
  • Finanzielle Belastung durch den Tankrabatt
  • Forderung nach differenzierten Lösungen
  • Verständnis für Forderungen der Länderchefs

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) zitiert, in der er Maßnahmen zur Dämpfung der Spritpreise in Aussicht stellt und die aktuelle Situation sowie die Erwartungshaltung an den Staat kritisiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert