Gesellschaftliche Unterstützung für pflegende Angehörige in Thüringen
Erfurt () – Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat zum Auftakt der sechsten Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen ihre Forderungen nach einer besseren Unterstützung pflegender Familien bekräftigt. Das teilte die Fraktion am Montag mit.
Über 300.000 Menschen pflegen in Thüringen Angehörige, meist zu Hause und oft ohne ausreichende Unterstützung.
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, Cornelia Urban, sagte: „Applaus reicht nicht. Was zählt, sind konkrete Entlastungen: mobile Pflegestützpunkte, niedrigschwellige Beratung, weniger Bürokratie.“ Die Fraktion habe ihre pflegepolitischen Schwerpunkte in einem Positionspapier gebündelt.
Kern sei ein Dreiklang aus Entlastung pflegender Angehöriger, Aufwertung der Pflegeberufe und einer zukunftsfesten Pflegeinfrastruktur.
Kommenden Mittwoch empfängt die Fraktion in ihrer Fraktionssitzung Sigrun Fuchs vom Verein „wir pflegen in Thüringen e. V.“. Fuchs engagiert sich seit Jahren für die Interessen pflegender Angehöriger.
Die Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen läuft noch bis zum 7. Juni. Alle Veranstaltungen sind unter www.twpa.de abrufbar.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Cornelia Urban, Sigrun Fuchs
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Cornelia Urban, Verein „wir pflegen in Thüringen e. V.“, www.twpa.de
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen läuft noch bis zum 7. Juni.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag fordert anlässlich der sechsten Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen bessere Unterstützung für über 300.000 pflegende Familien, einschließlich mobiler Pflegestützpunkte und weniger Bürokratie.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Auftakt zur sechsten Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen
- Über 300.000 Menschen in Thüringen pflegen Angehörige
- Oft fehlende Unterstützung für pflegende Familien
- Forderung nach besserer Unterstützung durch die SPD-Fraktion
- Gesundheitspolitische Sprecherin fordert konkrete Entlastungen
- Vorhandensein eines Positionspapiers mit pflegepolitischen Schwerpunkten
- Engagement von Sigrun Fuchs für pflegende Angehörige
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- SPD-Fraktion im Thüringer Landtag betont bessere Unterstützung für pflegende Angehörige
- Über 300.000 Menschen in Thüringen pflegen Angehörige überwiegend zu Hause
- Gesundheitspolitische Sprecherin fordert konkrete Entlastungen wie mobile Pflegestützpunkte
- Forderung nach weniger Bürokratie und niedrigschwelliger Beratung
- Positionspapier bündelt pflegepolitische Schwerpunkte
- Kernvorschläge: Entlastung pflegender Angehöriger, Aufwertung der Pflegeberufe, zukunftsfeste Pflegeinfrastruktur
- Sigrun Fuchs vom Verein "wir pflegen in Thüringen e. V." wird in Fraktionssitzung empfangen
- Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen läuft bis 7. Juni, Veranstaltungen online abrufbar
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bessere Unterstützung für pflegende Familien gefordert
- Entlastung pflegender Angehöriger
- Aufwertung der Pflegeberufe
- Zukunftsfeste Pflegeinfrastruktur
- Mobile Pflegestützpunkte
- Niedrigschwellige Beratung
- Weniger Bürokratie
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Cornelia Urban, die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, sagte: „Applaus reicht nicht. Was zählt, sind konkrete Entlastungen: mobile Pflegestützpunkte, niedrigschwellige Beratung, weniger Bürokratie.“
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