Landwirtschaftsinitiative zur Tierhaltung in Bayern
München () – Das bayerische Tierwohlprogramm „BayProTier“ wird fortgesetzt. Ab dem 1. Juni können landwirtschaftliche Betriebe wieder Anträge auf Förderung stellen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit.
Alle bisherigen Maßnahmen werden mit unveränderten Anforderungen weitergeführt.
Im laufenden Förderzeitraum 2025/26 unterstützt der Freistaat besonders tierwohlgerechte Haltung für knapp 25.000 Sauen, rund 35.500 Ferkel, knapp 73.500 Mastschweine und gut 65.000 Rinder. Dafür stehen rund 15,6 Millionen Euro für insgesamt 1.214 Betriebe bereit – rund 320 Betriebe und 3,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber betonte, dass Bayern den Umbau der Tierhaltung trotz angespannter Haushaltslage konsequent weiter begleite.
Zugleich forderte sie vom Bund endlich langfristige Planungssicherheit für die Betriebe. Die Beratung zum Programm und zur Antragstellung übernehmen die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ferkel (Archiv), Pia Regnet/StMELF via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Michaela Kaniber, Pia Regnet
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bayerisches Tierwohlprogramm „BayProTier“, Landwirtschaftsministerium, Freistaat Bayern, Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 1. Juni statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Bayern
Worum geht es in einem Satz?
Das bayerische Tierwohlprogramm „BayProTier“ wird ab dem 1. Juni fortgesetzt, unterstützt 25.000 Sauen und weitere Tiere mit 15,6 Millionen Euro und betont die Notwendigkeit langfristiger Planungssicherheit vom Bund.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Fortsetzung des bayerischen Tierwohlprogramms „BayProTier“
- Möglichkeit zur Antragstellung ab 1. Juni
- Unterstützung für tierwohlgerechte Haltung
- Insgesamt 15,6 Millionen Euro für 1.214 Betriebe
- Landwirtschaftsministerium kündigt unveränderte Anforderungen an
- Aussage von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zur finanziellen Situation
- Forderung nach langfristiger Planungssicherheit vom Bund
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Politik hat das bayerische Tierwohlprogramm „BayProTier“ fortgesetzt. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber fordert langfristige Planungssicherheit vom Bund. Öffentlichkeits- oder Medienreaktionen werden nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Fortsetzung des bayerischen Tierwohlprogramms „BayProTier“
- Anträge auf Förderung ab 1. Juni möglich
- Unterstützung für rund 25.000 Sauen, 35.500 Ferkel, 73.500 Mastschweine, 65.000 Rinder im Förderzeitraum 2025/26
- Bereitstellung von rund 15,6 Millionen Euro für 1.214 Betriebe
- Mehr Unterstützung im Vergleich zum Vorjahr
- Betonung der Notwendigkeit zur langfristigen Planungssicherheit vom Bund
- Beratung durch Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zitiert, die betont, dass Bayern den Umbau der Tierhaltung trotz angespannter Haushaltslage konsequent weiter begleite.
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