Wirtschaft: BASF kündigt neues Sparprogramm an
Ludwigshafen () – Das am Mittwoch angekündigte neue Sparprogramm von BASF soll zu weiteren Jobkürzungen im Konzern führen. Das bestätigte BASF-Chef Markus Kamieth dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe).
Es sei eines der größten Optimierungsprogramme für die BASF, ein neues Betriebssystem für den Konzern, sagte Kamieth.
Es werde zu einem neuen Kerngeschäft mit weniger Personal führen.
BASF will mit dem Programm „Core Shift“ die Organisation und Prozesse des neugefassten Kerngeschäfts straffen und vereinheitlichen. Betroffen sind Geschäfte mit einem Umsatzvolumen von 40 Milliarden Euro.
Personalkosten sollen einen großen Teil der angestrebten Einsparungen ausmachen.
Ziel ist es, die zahlungswirksamen Fixkosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu 20 Prozent zu senken. Basis sind die Kosten des Jahres 2024.
Eine genaue Summe des erzielbaren Einsparvolumens wollte Kamieth nicht nennen.
Es sei keine Reaktion auf eine sich möglicherweise weiter verschlechternde Konjunktur. „Das Projekt war von Beginn an in unserer 2024 vorgestellten Strategie verankert, jetzt setzen wir es um“, sagte Kamieth.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BASF (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ludwigshafen, Markus Kamieth
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BASF, Handelsblatt
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Ludwigshafen
Worum geht es in einem Satz?
BASF plant ein umfangreiches Sparprogramm namens "Core Shift", das zu Jobkürzungen und einer drastischen Senkung der Personalkosten führen soll, um die Fixkosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu 20 Prozent zu reduzieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Ankündigung eines neuen Sparprogramms bei BASF
- Ziel: Optimierung der Organisation und Prozesse
- Einführung eines neuen Betriebssystems
- Umstrukturierung des Kerngeschäfts
- Hohe Personalkosten als Einsparpotential
- Programm "Core Shift" fokussiert auf ein Umsatzvolumen von 40 Milliarden Euro
- Langfristiges Ziel der Reduktion der Fixkosten um bis zu 20 Prozent bis 2029
- Keine Reaktion auf wirtschaftliche Veränderungen, sondern Teil der langfristigen Strategie
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Weitere Jobkürzungen im Konzern
- Einführung eines neuen Betriebssystems
- Straffung und Vereinheitlichung der Organisation und Prozesse
- neues Kerngeschäft mit weniger Personal
- Senkung der zahlungswirksamen Fixkosten um bis zu 20 Prozent bis 2029
- Einsparungen bei Personalkosten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von BASF-Chef Markus Kamieth zitiert. Er bestätigt das neue Sparprogramm und erklärt, dass es ein Teil der langfristigen Strategie des Unternehmens ist, die bereits 2024 vorgestellt wurde.
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