IW rät EU zu Handelsabkommen mit Golfstaaten

IW rät EU zu Handelsabkommen mit Golfstaaten

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Wirtschaft: EU-Handel mit Golfstaaten stärken

Köln () – Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rät der EU, trotz des Nahostkriegs den Handel mit den Golfstaaten zu stärken. Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate richteten ihre Handelsbeziehungen diverser aus, heißt es in einer Studie des IW, über die der „Spiegel“ berichtet.

Die EU falle in der Region jedoch zurück: Kamen im Jahr 2004 noch 26 Prozent aller Importe der Golfstaaten aus der EU, waren es 2024 nur 18 Prozent. Infolge des Kriegs seien mittelfristig erhebliche Reparaturen der Energieinfrastruktur nötig, sagte Studienautor Simon Gerards Iglesias. Davon könnten deutsche Maschinen- und Anlagenbauer profitieren.

Das IW rät der EU, endlich ein Handelsabkommen mit den Golfstaaten abzuschließen. Deutschland exportierte zuletzt vor allem Autos, Medikamente und Maschinen in die Region. Im Gegenzug könnten künftig klimaschonend produzierter Stahl oder Wasserstoff importiert werden – zu niedrigeren Preisen, „als dies bei einer rein nationalen Produktion möglich wäre“, so Gerards Iglesias.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dubai (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Simon Gerards Iglesias

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Institut der deutschen Wirtschaft (IW), EU, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, "Spiegel", Deutschland.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Köln, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Dubai.

Worum geht es in einem Satz?

Das Institut der deutschen Wirtschaft empfiehlt der EU, den Handel mit den Golfstaaten zu intensivieren und ein Handelsabkommen abzuschließen, da der Importanteil aus der EU in der Region gesunken ist und deutsche Unternehmen von den erforderlichen Reparaturen der Energieinfrastruktur profitieren könnten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Nahostkriegs
  • Diversifizierung der Handelsbeziehungen der Golfstaaten
  • Rückgang des EU-Marktes in der Region
  • Notwendigkeit von Reparaturen der Energieinfrastruktur
  • Potenzial für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer
  • Empfehlung für Handelsabkommen zwischen EU und Golfstaaten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Verneinen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung des Handels mit den Golfstaaten empfohlen
  • Rückgang der EU-Importe aus der Region festgestellt
  • Notwendigkeit erheblicher Reparaturen der Energieinfrastruktur
  • Potenzielle Vorteile für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer
  • Empfehlung zum Abschluss eines Handelsabkommens mit den Golfstaaten
  • Möglichkeit des Imports von klimaschonend produziertem Stahl oder Wasserstoff zu niedrigeren Preisen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Studienautor Simon Gerards Iglesias äußert, dass aufgrund des Krieges mittelfristig erhebliche Reparaturen der Energieinfrastruktur nötig seien, wovon deutsche Maschinen- und Anlagenbauer profitieren könnten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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