Gesellschaft: Tierhaltung im Landkreis Harz
Wegeleben () – Im Landkreis Harz hat das Amt für Veterinärwesen einen zweiten Fall von „Animal Hording“ beendet. Das teilte die Stadt am Donnerstag mit.
Die Mitarbeiter haben unter Begleitung des Polizeireviers Harz rund 40 Katzen und mehrere Papageien sichergestellt, die nicht angemessen versorgt waren.
Die Tiere wurden von zwei Frauen unter tierschutzwidrigen Umständen gehalten. Die Harzer Amtstierärztin beurteilt die Situation: „Sie mussten im Dreck und Kot leben, es fehlte Futter und Wasser.
Außerdem waren sie nicht tierärztlich versorgt.“ Bei der Sicherstellung wurden zwei Mitarbeiterinnen durch Katzenbisse verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Die Katzen und Vögel wurden zur Pflege in umliegende Tierheime im Landkreis Harz und angrenzende Landkreise übergeben. Die Sicherstellung läuft aktuell noch.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katzen und mehrere Papageien in Transportboxen (Archiv), Landkreis Harz via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Amt für Veterinärwesen, Polizeirevier Harz, Landkreis Harz, Tierheime
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Wegeleben, Landkreis Harz
Worum geht es in einem Satz?
Im Landkreis Harz wurde ein zweiter Fall von "Animal Hording" aufgedeckt, bei dem rund 40 Katzen und mehrere Papageien unter grausamen Bedingungen von zwei Frauen gehalten wurden und nun in Tierheimen zur Pflege untergebracht sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zweiter Fall von "Animal Hording" im Landkreis Harz
- Rund 40 Katzen und mehrere Papageien betroffen
- Unzureichende Versorgung der Tiere
- Lebensumstände der Tiere in Dreck und Kot
- Fehlendes Futter und Wasser
- Keine tierärztliche Versorgung
- Verletzungen von Mitarbeitern durch Katzenbisse
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Sicherstellung von etwa 40 Katzen und mehreren Papageien
- Tiere wurden in umliegende Tierheime übergeben
- Verletzungen von zwei Mitarbeiterinnen durch Katzenbisse
- Krankenhausaufenthalt für verletzte Mitarbeiterinnen
- Tierschutzwidrige Haltung in der Region kritisiert
- Fortdauernde Sicherstellung der Tiere
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Harzer Amtstierärztin zitiert: „Sie mussten im Dreck und Kot leben, es fehlte Futter und Wasser.“
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