Entwicklungen zur Asylpolitik im Saarland
Saarbrücken () – Im März sind 78 Asylsuchende und 113 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine im Saarland aufgenommen worden. Das teilte das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport am Montag mit.
Insgesamt wurden im Berichtsmonat 129 Asylanträge im Land gestellt.
Die Landesaufnahmestelle in Lebach war zum Stichtag 31. März mit 694 Personen belegt. Von den im März aufgenommenen Schutzsuchenden wurden 69 Asylbewerber und 108 ukrainische Flüchtlinge auf die Kommunen verteilt. Über 364 Asylanträge wurde entschieden, wovon 141 positiv und 193 negativ ausfielen.
Als Hauptherkunftsland der Asylsuchenden im Saarland nannte das Ministerium Afghanistan.
Im März gab es zudem 14 Abschiebungen sowie 43 freiwillige Ausreisen, von denen 28 durch das Rückkehrprogramm REAG/GARP gefördert wurden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Asylbewerberunterkunft (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, Landesaufnahmestelle in Lebach, REAG/GARP
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im März statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarland, Lebach
Worum geht es in einem Satz?
Im März wurden im Saarland 78 Asylsuchende und 113 ukrainische Kriegsflüchtlinge aufgenommen, wobei insgesamt 129 Asylanträge gestellt und 364 Entscheide getroffen wurden, von denen 141 positiv waren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erhöhung der Asylbewerberzahlen im Saarland
- Anstieg der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
- Brennpunkt Afghanistan als Hauptherkunftsland
- Aktuelle Lage im Bereich Asyl und Flüchtlingsschutz
- Kapazitätsauslastung der Landesaufnahmestelle in Lebach
- Veränderungen in der Gesetzgebung oder politischen Rahmenbedingungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Aufnahme von 78 Asylsuchenden und 113 Kriegsflüchtlingen
- Entscheidung über 364 Asylanträge
- 141 positive Asylentscheidungen
- 193 negative Asylentscheidungen
- Verteilung von 69 Asylbewerbern und 108 ukrainischen Flüchtlingen auf Kommunen
- 14 Abschiebungen
- 43 freiwillige Ausreisen
- Förderung von 28 freiwilligen Ausreisen durch Rückkehrprogramm REAG/GARP
- Hauptherkunftsland: Afghanistan
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Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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