Verkehrssicherheit in Neu-Ulm fördern
Neu-Ulm () – Die Stadt Neu-Ulm hat am Freitag ihre neue Kampagne „Miteinander im Straßenverkehr“ offiziell gestartet. Die Initiative richtet sich an alle Verkehrsteilnehmenden und stellt das respektvolle Miteinander von Autofahrern, Radfahrenden und Fußgängern in den Mittelpunkt, teilte die Stadt mit.
Beim Auftakt der Kampagne am Petrusplatz informierten Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und der städtische Radverkehrsbeauftragte Thomas Gems gemeinsam mit der Polizeiinspektion Neu-Ulm über die Inhalte und Ziele der Kampagne. „Ein respektvolles Miteinander im Straßenverkehr ist die Grundlage für Sicherheit und Lebensqualität in unserer Stadt.
Mit der Kampagne wollen wir Bewusstsein schaffen, Regeln verständlich vermitteln und alle Verkehrsteilnehmenden zu mehr Rücksicht motivieren“, betonte Albsteiger.
Im Fokus der Kampagne steht das Thema „Seitenabstand“. Kraftfahrzeugführer sind gesetzlich verpflichtet, beim Überholen von Radfahrenden innerorts mindestens 1,5 Meter Abstand einzuhalten.
Zudem wird auf die Nutzung von Gehwegen hingewiesen, die grundsätzlich dem Fußverkehr vorbehalten sind. Die Stadt möchte mit dieser Kampagne für mehr Sicherheit und ein gutes Miteinander im Straßenverkehr sensibilisieren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stadt Neu-Ulm startet Kampagne „Miteinander im Straßenverkehr“ am 17.04.2026, Stadt Neu-Ulm via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katrin Albsteiger, Thomas Gems
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Neu-Ulm, Stadt Neu-Ulm, Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Thomas Gems, Polizeiinspektion Neu-Ulm
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 17.04.2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Neu-Ulm, Petrusplatz
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadt Neu-Ulm hat die Kampagne „Miteinander im Straßenverkehr“ gestartet, um ein respektvolles Miteinander zwischen Autofahrern, Radfahrenden und Fußgängern zu fördern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wobei der gesetzliche Mindestabstand beim Überholen von Radfahrenden betont wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Beobachtetes zunehmendes Konfliktpotential im Straßenverkehr
- Notwendigkeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
- Gesetzliche Vorgaben zur Abstandshaltung zwischen Fahrzeugen und Radfahrern
- Bedarf an Sensibilisierung für respektvolles Miteinander
- Anstieg der Verkehrsteilnehmer (Autos, Radfahrer, Fußgänger) in der Stadt
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Schaffung von Bewusstsein für Verkehrssicherheit
- Verständliche Vermittlung von Regeln
- Motivation zu mehr Rücksichtnahme
- Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr
- Steigerung der Lebensqualität in der Stadt
- Sensibilisierung für das Miteinander von Verkehrsteilnehmenden
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger betont, dass „ein respektvolles Miteinander im Straßenverkehr die Grundlage für Sicherheit und Lebensqualität in unserer Stadt“ sei.
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