Gesundheitspersonal in NRW wächst auf 1,31 Millionen Beschäftigte

Gesundheitspersonal in NRW wächst auf 1,31 Millionen Beschäftigte

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Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen im Fokus

Düsseldorf () – Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen Nordrhein-Westfalens ist im vergangenen Jahr um rund 2 Prozent auf 1,31 Millionen Menschen gestiegen. Das teilte der Landesbetrieb Information und Technik (IT.NRW) als Statistisches Landesamt am Diensatg mit.

Bundesweit erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitssektor um 1,7 Prozent auf etwa 6,2 Millionen Personen.

Den größten Personalzuwachs verzeichneten die Krankenhäuser mit einem Plus von 9.600 Beschäftigten oder 3,2 Prozent. Einen Rückgang gab es dagegen in Apotheken und sonstigen Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Insgesamt arbeiten fast drei Viertel der Beschäftigten in diesem Bereich in Nordrhein-Westfalen in Krankenhäusern, der stationären Pflege oder in Arztpraxen.

Der Frauenanteil im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen liegt bei 74,8 Prozent. Besonders hoch ist er in der ambulanten Pflege mit 84,0 Prozent.

Mehr Männer als Frauen arbeiten hingegen im Rettungsdienst und in Vorleistungseinrichtungen wie der pharmazeutischen Industrie.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Landesbetrieb Information und Technik (IT.NRW), Krankenhäuser, Apotheken, stationäre Pflege, Arztpraxen, Rettungsdienst, pharmazeutische Industrie.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen Nordrhein-Westfalens um rund 2 Prozent auf 1,31 Millionen, wobei vor allem die Krankenhäuser mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent herausstachen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Gesundheitsversorgung
  • Zunehmender Bedarf an medizinischem Personal
  • Höhere Patientenzahlen in Krankenhäusern
  • Veränderungen in der Demografie der Bevölkerung
  • Politische Entscheidung zur Gesundheitsförderung
  • Verbesserte Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Steigerung der Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen in NRW um 2 Prozent
  • Anstieg der Beschäftigtenzahl in Krankenhäusern um 3,2 Prozent
  • Zuwachs von 9.600 Beschäftigten in Krankenhäusern
  • Höherer Frauenanteil im Gesundheitswesen (74,8 Prozent)
  • Besonders hoher Frauenanteil in der ambulanten Pflege (84,0 Prozent)
  • Mehr Männer im Rettungsdienst und in der pharmazeutischen Industrie

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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