Münchens designierter OB verspricht gute Kooperation mit Söder

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München: Zusammenarbeit in der Politik stärken

München () – Der designierte Münchner Oberbürgermeister von den Grünen, Dominik Krause, verspricht eine gute Kooperation mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Markus Söder. Krause sagte am Montag dem Nachrichtensender „Welt“: „Mir ist an einer sehr guten Zusammenarbeit gelegen und ich werde auch das Meinige tun, damit das gut funktioniert.“

Er habe auch schon als zweiter Bürgermeister den einen oder anderen Kontakt mit Söder gehabt: „Wir kommen ganz gut miteinander aus, auch wenn uns sicherlich inhaltlich das eine oder andere trennt.“

Er finde es „sehr wichtig, dass es eine gute Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt München und dem Freistaat Bayern gibt“. Dies sei „eines der Erfolgsrezepte für den Standort München“ und gelte vor allem beim Thema Wirtschaft.

Krause: „Wir haben momentan herausfordernde Zeiten in ganz Deutschland, auch im Freistaat Bayern und natürlich dann runtergebrochen auch in München.“ München habe eine vielfältige Wirtschaft in der Stadt mit Dax-Konzernen, aber auch mit vielen kleinen und mittleren Unternehmen: „Und mein Ansinnen ist es vor allem, mit dem Freistaat darüber zu sprechen: Wie können wir das beibehalten oder auch noch weiter stärken?“

Nicht festgelegt ist der künftige OB in der Frage des heftig umstrittenen Abschiebeterminals für den Münchner Flughafen, das 2028 eröffnet werden soll und über das Tausende von Abschiebungen pro Jahr möglich sein sollen.

Krause, der künftig Mitglied im Aufsichtsrat des Flughafens sein wird, da die Stadt 23 Prozent Anteile hat, sagte zu dem von der Staatsregierung unterstützten Terminal: „Grundsätzlich bin auch ich der Meinung, dass selbstverständlich Straftäterinnen und Straftäter abgeschoben werden sollten. Die Frage ist aber trotzdem, ob es angesichts sinkender Migrationszahlen wirklich sinnvoll ist, dass man viel Geld investiert in so ein Abschiebeterminal.“

Er werde sich gründlich in das Thema einlesen, das auch in den Koalitionsverhandlungen im Stadtrat erörtert werde. Dann werde er „die Position der Landeshauptstadt kundtun“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Markus Söder am 27.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Dominik Krause, Markus Söder

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Grüne, CSU, Landeshauptstadt München, Freistaat Bayern, Dax-Konzerne, Flughafen München

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 27.03.2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse finden in München, Bayern statt.

Worum geht es in einem Satz?

Der designierte Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause von den Grünen strebt eine enge Zusammenarbeit mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder an und betont die Bedeutung einer erfolgreichen Kooperation für die Wirtschaft Münchens, während er sich noch zu dem umstrittenen Abschiebeterminal am Flughafen positionieren muss.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Designation von Dominik Krause als Münchner Oberbürgermeister
  • Versprechen von guter Kooperation zwischen Krause und Söder
  • Relevanz der Zusammenarbeit für Wirtschaft in München
  • Herausforderungen in Deutschland und Bayern
  • Vielfältige Wirtschaft Münchens mit DAX-Konzernen und KMUs
  • Diskussion über umstrittenes Abschiebeterminal am Münchner Flughafen
  • Zukünftige Mitgliedschaft von Krause im Aufsichtsrat des Flughafens
  • Fragestellung zur Sinnhaftigkeit des Terminals angesichts sinkender Migrationszahlen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Dominik Krause betont die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit mit Markus Söder
  • Aussage über bestehende Kontakte und vertrauensvolle Zusammenarbeit
  • Thematisierung der wirtschaftlichen Kooperation zwischen München und Bayern
  • Bezug auf herausfordernde Zeiten für die Wirtschaft
  • Unklarheit über seine Position zum Abschiebeterminal am Flughafen München
  • Bekenntnis zur Abschiebung von Straftätern, aber Bedenken hinsichtlich der Investition in das Terminal
  • Ankündigung, sich in das Thema einzuarbeiten und die Position der Stadt zu klären

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gute Kooperation zwischen Stadt und Freistaat
  • Stärkung der Wirtschaft in München
  • Berücksichtigung von Anliegen kleiner und mittlerer Unternehmen
  • Grundliche Auseinandersetzung mit dem Thema Abschiebeterminal
  • Mitarbeit in Koalitionsverhandlungen im Stadtrat
  • Kundtun der Position der Landeshauptstadt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des designierten Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause zitiert, der verspricht, eine gute Zusammenarbeit mit Markus Söder anzustreben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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