Umweltwettbewerb zwischen Hamburg und Bremen
Hamburg () – Hamburg und Bremen haben ein sportliches „Nordderby“ im Entsiegeln von Böden ausgerufen. Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) teilte am Mittwoch mit, dass die beiden Städte in diesem Jahr in einem Wettstreit gegeneinander antreten, um pro Einwohner möglichst viele Beton- und Asphaltflächen zu entfernen und durch Grün zu ersetzen.
Der Wettbewerb läuft bis zum 31. Oktober.
Im vergangenen Jahr wurden in Hamburg bereits mehr als 5.400 Quadratmeter entsiegelt. Umwelt- und Klimasenatorin Katharina Fegebank (Grüne) zeigte sich vom Ergebnis begeistert und rief nun zum sportlichen Vergleich mit Bremen auf.
„Klimaanpassung ist ein Mannschaftssport“, sagte sie. Ihre Bremer Amtskollegin Henrike Müller (Grüne) betonte, dass es bei der Aktion um mehr als Klimaschutz gehe, nämlich darum, die Städte lebenswerter zu machen.
Mitmachen können Privatpersonen, Unternehmen und Initiativen.
Jeder entsiegelte Quadratmeter fließt in die Wertung ein und kann per E-Mail an die Behörde gemeldet werden. Entsiegelte Böden tragen dazu bei, dass Regenwasser besser versickert, mildern Hitze in der Stadt und fördern die Artenvielfalt.
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Top 3
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rissige Fahrbahn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katharina Fegebank, Henrike Müller
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), Hamburg, Bremen, Grüne, Katharina Fegebank, Henrike Müller
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Wettbewerb läuft bis zum 31. Oktober.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Hamburg, Bremen.
Worum geht es in einem Satz?
Hamburg und Bremen veranstalten einen Wettbewerb, um bis zum 31. Oktober pro Einwohner möglichst viele versiegelte Flächen zu entsiegeln und durch Grünflächen zu ersetzen, um die Städte lebenswerter und klimaangepasster zu gestalten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Initiativen zur Verbesserung des Stadtklimas
- Wettbewerbe zur Steigerung des Umweltbewusstseins
- Ziel der Lebensqualitätssteigerung in Städten
- Besondere Erwähnung von Klimaanpassung
- Erfolgreiche Vorjahresaktionen in Hamburg
- Kooperation zwischen Städten Hamburg und Bremen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Wettbewerb zwischen Hamburg und Bremen
- Entfernung von Beton- und Asphaltflächen
- Erhöhung von Grünflächen pro Einwohner
- Steigerung der Lebensqualität in Städten
- Bessere Versickerung von Regenwasser
- Minderung von Hitze in urbanen Gebieten
- Förderung der Artenvielfalt
- Beteiligung von Privatpersonen, Unternehmen und Initiativen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Umwelt- und Klimasenatorin Katharina Fegebank (Grüne) sagte: "Klimaanpassung ist ein Mannschaftssport."
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