Cyber-Sicherheit in der Bundeswehr 2023
Berlin () – Generalmajor Jürgen Setzer, stellvertretender Inspekteur Cyber- und Informationsraum und Chief Security Officer des Bundeswehr-Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) in Bonn, schließt den Einsatz von KI-Modellen aus den USA aus.
„Wir wollen eine Selbstständigkeit entwickeln und sind im Augenblick dabei, Modelle zu prüfen, die durch deutsche, europäische Hersteller für diese Anwendung angeboten werden“, sagte Setzer dem „Handelsblatt“. In den USA wird die Frage über den Einsatz von KI derzeit heftig diskutiert. Das Pentagon schloss vor wenigen Tagen die Modelle des US-Anbieters Anthropic aus und will sie mit denen von OpenAI ersetzen.
Die Bundeswehr ist lange nicht so weit. Man müsse zuerst eine Datenintegrationsplattform und Analyse-Tools aufbauen, sagte Setzer. Auf die Frage, wann KI eingesetzt werden könnte, antwortete der General: „2029 wollen wir kriegstüchtig sein. Und auf dieses Ziel arbeiten wir hin.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Panzer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jürgen Setzer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeswehr, Cyber- und Informationsraum (CIR), Handelsblatt, Pentagon, Anthropic, OpenAI
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist: Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Bonn
Worum geht es in einem Satz?
Generalmajor Jürgen Setzer verkündet, dass die Bundeswehr ausschließlich auf KI-Modelle von deutschen und europäischen Anbietern setzen will, während sie bis 2029 eine kriegstüchtige Datenintegrationsplattform und Analyse-Tools entwickeln möchte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Diskussion über den Einsatz von KI-Modellen in den USA
- Ausschluss von US-KI-Modellen durch das Pentagon
- Streben nach Selbstständigkeit in der KI-Entwicklung in Deutschland
- Entwicklung von nationalen und europäischen KI-Lösungen
- Notwendigkeit einer Datenintegrationsplattform und Analyse-Tools
- Zielsetzung der Bundeswehr für den KI-Einsatz bis 2029
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Keine Informationen über die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ausschluss von US-KI-Modellen
- Entwicklung einer Selbstständigkeit in der KI
- Prüfung von Modellen deutscher und europäischer Hersteller
- Aufbau einer Datenintegrationsplattform und Analyse-Tools erforderlich
- Ziel, bis 2029 kriegstüchtig zu sein
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Generalmajor Jürgen Setzer zitiert, in der er den Einsatz von KI-Modellen aus den USA ausschließt und erklärt, dass man Modelle von deutschen und europäischen Herstellern prüfen möchte.
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