Hamburg stellt finales Olympia-Konzept vor

Hamburgs Olympiabewerbung: Konzeptvorstellung und Abstimmung

() – Der Hamburger Senat hat das finale Bewerbungskonzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele vorgestellt. Das Konzept setzt auf kurze Wege und die Nutzung bestehender sowie temporärer Sportstätten in der Stadt, teilte die Landesregierung mit.

Demnach sollen 20 der 33 geplanten Wettkampfstätten im Hamburger Stadtgebiet liegen, 85 Prozent davon in einem Radius von nur sieben Kilometern um das Heiligengeistfeld.

Zentrale Elemente sind der ‚Olympic Park City‘ rund um das Heiligengeistfeld und der ‚Olympic Park Altona‘ im Volkspark, wo unter anderem das Olympische Dorf und die Kernsportarten Leichtathletik, Turnen und angesiedelt werden sollen. Die Binnenalster ist als olympisches Herzstück mit Wettkämpfen in 3×3-Basketball, Bogenschießen und Padel-Tennis vorgesehen.

Rund 100 Trainingsstätten sollen modernisiert werden und dem Breitensport auch nach den Spielen zur Verfügung stehen.

Für die setzt das Konzept auf den öffentlichen Nahverkehr und innovative Angebote wie autonome Kleinbusse. Die Spiele sollen als Beschleuniger für Infrastrukturprojekte wie den Ausbau von U- und S- wirken. Über das Konzept können die Hamburger am 31. Mai in einem Referendum abstimmen.

Eine Briefwahl ist ab dem 22. April möglich.

4,3/5 (11 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutscher Olympischer Sportbund (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutscher Olympischer Sportbund, Hamburger Senat, Landesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum ist der 31. Mai für das Referendum und der 22. April für den Beginn der Briefwahl.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Der Hamburger Senat hat sein endgültiges Bewerbungskonzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele vorgestellt, das auf kurzen Wegen, der Nutzung bestehender und temporärer Sportstätten sowie einem umfangreichen Mobilitätskonzept basiert, und die Bürger werden am 31. Mai darüber abstimmen können.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Präsentation des finalen Bewerbungskonzepts für Olympische und Paralympische Spiele
  • Entscheidung des Hamburger Senats
  • Nutzung bestehender und temporärer Sportstätten
  • Geplante Wettkampfstätten im Hamburger Stadtgebiet
  • Fokus auf kurze Wege
  • Zentrale Elemente: Olympic Park City und Olympic Park Altona
  • Einbindung der Binnenalster für Wettkämpfe
  • Modernisierung von Trainingsstätten
  • Verbesserung der Mobilität durch öffentliche Verkehrsmittel
  • Bürgerabstimmung über das Konzept am 31. Mai

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hamburger Senat stellt finales Bewerbungskonzept vor
  • Konzept basiert auf kurzen Wegen und Nutzung bestehender/temporärer Sportstätten
  • 20 von 33 Wettkampfstätten im Stadtgebiet
  • 85 Prozent der Wettkämpfe in einem Radius von sieben Kilometern um Heiligengeistfeld
  • Zentrale Elemente: 'Olympic Park City' und 'Olympic Park Altona'
  • Olympisches Dorf und Kernsportarten in Altona
  • Binnenalster als Standort für Wettkämpfe in 3x3-Basketball, Bogenschießen, Padel-Tennis
  • Rund 100 Trainingsstätten sollen modernisiert werden
  • Mobilität durch öffentlichen Nahverkehr und autonome Kleinbusse
  • Spiele als Impuls für Infrastrukturprojekte
  • Abstimmung der Hamburger am 31. Mai in Referendum
  • Briefwahl ab 22. April möglich

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Nutzung bestehender und temporärer Sportstätten
  • Mehrheit der Wettkampfstätten im Stadtgebiet
  • Zentrale Elemente wie 'Olympic Park City' und 'Olympic Park Altona'
  • Modernisierung von rund 100 Trainingsstätten
  • Verbesserung der Mobilität durch öffentlichen Nahverkehr und autonome Kleinbusse
  • Beschleunigung von Infrastrukturprojekten
  • Abstimmung der Hamburger in einem Referendum
  • Möglichkeit der Briefwahl ab dem 22. April

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert