Kriminalität in Bayern auf niedrigstem Stand seit 1978

Gesellschaftliche Sicherheit in Bayern 2025

() – Die Kriminalitätsbelastung in ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. Das teilte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2025 in München mit.

Mit 4.094 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte) sei dies der niedrigste Wert seit 1978, was einem Rückgang um 4,8 Prozent gegenüber 2024 entspreche. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote um 1,1 Prozentpunkte auf 66 Prozent.

Im Bereich der Gewaltkriminalität ging die Zahl der Fälle um 4,5 Prozent auf 21.667 zurück.

Herrmann betonte, der Fokus liege auf der Sicherheit in Bahnhöfen und Innenstädten. Maßnahmen umfassten verstärkte Fußstreifen mit der Bundespolizei, Alkohol- und Waffenverbotszonen sowie den Ausbau der Videoüberwachung, die an 17 Orten wie München, und dauerhaft eingesetzt werde.

Bei der Rauschgiftkriminalität wurden 22.631 Fälle registriert, ein Rückgang von über 27 Prozent, was der Minister jedoch nicht als Entlastung für die Polizei wertete.

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stieg auf 41,7 Prozent. Herrmann führte dies auf die Zuwanderung der vergangenen Jahre zurück und forderte Konsequenzen für Straftäter ohne Bleiberecht.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg um 5,6 Prozent auf 3.806 Fälle, lag aber unter dem Niveau von 2019. Die Bayerische Polizei werde ihre Schleierfahndung intensivieren. Im Cyberraum sank die Zahl der Straftaten auf 41.829 Delikte, der Schaden betrug jedoch 55,9 Millionen .

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU, Bundespolizei, Bayerische Polizei

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Regensburg, Augsburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Kriminalität in Bayern ist 2025 auf den niedrigsten Stand seit 1978 gesunken, während die Aufklärungsquote stieg, obwohl die Zahl der Wohnungseinbrüche zunahm und der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stieg.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Kriminalitätsbelastung in Bayern
  • Sinkende Zahlen bei Gewaltkriminalität
  • Steigende Aufklärungsquote
  • Fokus auf Sicherheit in Bahnhöfen und Innenstädten
  • Verstärkung der Polizeipräsenz
  • Maßnahmen wie Alkohol- und Waffenverbotszonen
  • Ausbau der Videoüberwachung
  • Zunahme an nichtdeutschen Tatverdächtigen
  • Zuwanderung als mögliche Ursache
  • Erhöhung der Wohnungseinbrüche
  • Intensivierung der Schleierfahndung
  • Veränderung der Rauschgiftkriminalität im Kontext
  • Rückgang der Cyberkriminalität und verursachter Schaden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Kriminalitätsbelastung in Bayern erneut gesunken
  • 4.094 Straftaten pro 100.000 Einwohner, niedrigster Wert seit 1978
  • Rückgang um 4,8 Prozent gegenüber 2024
  • Aufklärungsquote gestiegen auf 66 Prozent
  • Gewaltkriminalität ging um 4,5 Prozent auf 21.667 Fälle zurück
  • Fokus auf Sicherheit in Bahnhöfen und Innenstädten
  • Maßnahmen: verstärkte Fußstreifen, Alkohol- und Waffenverbotszonen, Ausbau der Videoüberwachung
  • Rauschgiftkriminalität: 22.631 Fälle, Rückgang über 27 Prozent
  • Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stieg auf 41,7 Prozent
  • Wohnungseinbrüche stiegen um 5,6 Prozent auf 3.806 Fälle
  • Bayerische Polizei intensiviert Schleierfahndung
  • Cyberraum: Rückgang auf 41.829 Straftaten, Schaden von 55,9 Millionen Euro

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 1978
  • Rückgang der Straftaten um 4,8 Prozent
  • Steigerung der Aufklärungsquote auf 66 Prozent
  • Rückgang der Gewaltkriminalität um 4,5 Prozent
  • Fokus auf Sicherheit in Bahnhöfen und Innenstädten
  • Verstärkung von Fußstreifen mit der Bundespolizei
  • Einführung von Alkohol- und Waffenverbotszonen
  • Ausbau der Videoüberwachung an 17 Orten
  • Rauschgiftkriminalität um über 27 Prozent gesunken
  • Forderung nach Konsequenzen für Straftäter ohne Bleiberecht
  • Intensivierung der Schleierfahndung
  • Rückgang der Cyberstraftaten
  • Schaden durch Cyberkriminalität von 55,9 Millionen Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Innenministers Joachim Herrmann (CSU) zitiert, der den Fokus auf die Sicherheit in Bahnhöfen und Innenstädten sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit hervorhebt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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