Spritpreise: Bürger kritisieren Regierung in Berlin
Berlin () – Die Bundesregierung stößt mit ihrem Vorgehen gegen hohe Spritpreise auf massive Kritik bei den Bürgern.
Laut einer Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ sagen 75 Prozent der Befragten, die Bundesregierung unternehme nicht genug gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel. Nur 13 Prozent halten die bisherigen Maßnahmen für ausreichend.
Auch die geplante Neuregelung für Tankstellen überzeugt die meisten Befragten nicht. 67 Prozent glauben nicht, dass die Beschränkung auf nur eine Preiserhöhung pro Tag zu sinkenden Spritpreisen führen wird. 22 Prozent erwarten das dagegen.
Für Entlastungen an anderer Stelle gibt es dagegen klare Mehrheiten: 76 Prozent sprechen sich für eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel aus (15 Prozent dagegen). 68 Prozent befürworten zudem, dass der Staat sogenannte „Übergewinne“ von Mineralölkonzernen abschöpfen soll, 14 Prozent sind dagegen.
Für die Befragung für „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.001 Personen im Zeitraum vom 12. März bis zum 13. März 2026 befragt.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Tankstelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesregierung, Insa, Bild am Sonntag, Mineralölkonzerne
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 12. März bis zum 13. März 2026.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung steht in der Kritik, da 75 Prozent der Bürger der Meinung sind, dass nicht genug gegen die hohen Spritpreise unternommen wird, während eine große Mehrheit Steuer- und Abgabensenkungen sowie das Abschöpfen von Übergewinnen der Mineralölkonzerne fordert.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hohe Spritpreise
- Unzureichende Maßnahmen der Bundesregierung
- Unzufriedenheit der Bürger
- Geplante Neuregelung für Tankstellen
- Mangelndes Vertrauen in die Wirksamkeit der Preiserhöhung-Beschränkung
- Forderung nach Steuer- und Abgabensenkungen
- Wunsch nach Abschöpfung von Übergewinnen der Mineralölkonzerne
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundesregierung stößt auf massive Kritik bei Bürgern
- 75 Prozent sagen, Regierung unternimmt nicht genug gegen hohe Spritpreise
- Nur 13 Prozent halten Maßnahmen für ausreichend
- 67 Prozent zweifeln an der Wirksamkeit der Neuregelung für Tankstellen
- 76 Prozent befürworten Senkung von Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel
- 68 Prozent möchten Abschöpfung von "Übergewinnen" der Mineralölkonzerne
- Umfrage von Insa für "Bild am Sonntag" mit 1.001 Befragten im März 2026
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Massive Kritik bei den Bürgern
- 75 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit dem Vorgehen der Bundesregierung
- Nur 13 Prozent halten die Maßnahmen für ausreichend
- 67 Prozent glauben nicht an positive Auswirkungen der Preiserhöhungseinschränkung
- 76 Prozent sprechen sich für eine Senkung der Steuern und Abgaben aus
- 68 Prozent befürworten das Abschöpfen von Übergewinnen der Mineralölkonzerne
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert, indem 75 Prozent der Befragten sagen, dass die Bundesregierung nicht genug gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel unternehme.
- Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas - 31. Juli 2026
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026

