Länderübergreifende Razzien gegen rechten Verlag

Sicherheitspolitik in Deutschland und Europa

Berlin () – In Deutschland, Polen und Spanien sind die Sicherheitsbehörden am Mittwoch im Rahmen von Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlages vorgegangen.

In Deutschland fanden an acht Orten in , Baden-Württemberg, , Bayern und Nordrhein-Westfalen Durchsuchungen statt, berichtet der RBB. In Polen soll eine Druckerei das Ziel der Ermittler sein und in Spanien wurden eine Lagerhalle sowie die Privat- und Geschäftsräume durchsucht, die einem Brandenburger Rechtsextremisten, der eine Haftstrafe in Deutschland absitzt, und seiner Frau zugeordnet werden.

Daneben sollen sich die Durchsuchungen gegen acht weitere und Frauen richten: Druckereibesitzer, ein Grafiker, ein IT-Spezialist und der Besitzer eines Business-Centers gehören zu den Beschuldigten. Der Verlagsinhaber wird per internationalem Haftbefehl gesucht. Er soll bereits vor Jahren nach geflüchtet sein und von dort aus das organisieren.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten dem Bericht zufolge vor, dass sie zwischen 2022 und 2024 gemeinsam in hunderten Fällen volksverhetzende Druckwerke hergestellt und verbreitet haben sollen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich auch keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Polizei, Sicherheitsbehörden, Staatsanwaltschaft.

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Datum oder Zeitraum: Nicht erwähnt

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Deutschland (Brandenburg, Baden-Württemberg, Sachsen, Bayern, Nordrhein-Westfalen), Polen, Spanien.

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In Deutschland, Polen und Spanien wurden Razzien gegen mutmaßliche Betreiber eines rechtsextremen Verlags durchgeführt, die zwischen 2022 und 2024 volksverhetzende Druckwerke hergestellt und verbreitet haben sollen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Razzien gegen rechtsextremen Verlag
  • Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden in Deutschland, Polen und Spanien
  • Durchsuchungen an mehreren Standorten in Deutschland
  • Zielpersonen: Betreiber des Verlags und weitere Beteiligte
  • Verdacht auf Herstellung und Verbreitung volksverhetzender Druckwerke
  • Internationaler Haftbefehl gegen Verlagsinhaber
  • Flucht des Verlagsinhabers nach Russland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Durchsuchungen an mehreren Orten
  • Festnahmen möglich
  • Beschuldigte müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen
  • Internationaler Haftbefehl gegen Verlagsinhaber
  • Ermittlungen gegen mehrere Personen und Unternehmen
  • Mögliche Einschränkungen der Geschäftstätigkeiten der Beschuldigten
  • Negative Auswirkungen auf das öffentliche Ansehen der Beschuldigten
  • Zusammenarbeit europäischer Sicherheitsbehörden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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