VW will bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen streichen

Wirtschaft: Volkswagen plant Stellenabbau in Deutschland

() – Nachdem der Gewinn des Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahr massiv eingebrochen ist, will das offenbar deutlich mehr Stellen streichen als bisher bekannt.

„Insgesamt sollen bis 2030 rund 50.000 Stellen im gesamten Volkswagen-Konzern in abgebaut werden“, heißt es in einem Brief von Vorstandschef Oliver Blume an die Aktionäre, aus dem mehrere zitieren. Bisher war nur ein Abbau von 35.000 Stellen bis 2030 vorgesehen.

Zuvor hatte das Unternehmen einen Gewinneinbruch gemeldet. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, betrug das Ergebnis nach Steuern 2025 6,9 Milliarden . Dies ist ein Minus von 44 Prozent gegenüber 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr.

4,1/5 (7 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Volkswagen (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Volkswagen, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2023 statt, da der Gewinnrückgang im Jahr 2022 erwähnt wird, mit einem Ergebnis nach Steuern von 2025 in Höhe von 6,9 Milliarden Euro, was einen Rückgang im Vergleich zu 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2021 darstellt. Das genaue Datum ist jedoch nicht angegeben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wolfsburg, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Volkswagen plant, bis 2030 insgesamt rund 50.000 Stellen in Deutschland abzubauen, was eine Erhöhung gegenüber den zuvor angekündigten 35.000 Stellen darstellt, nachdem der Gewinn des Unternehmens im vergangenen Jahr um 44 Prozent gesunken ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Massive Einbußen beim Gewinn des Volkswagen-Konzerns
  • Ergebnis nach Steuern fiel von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro
  • Rückgang von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Ursprüngliche Pläne für Stellenabbau überschreiten ursprüngliche Schätzungen von 35.000 Stellen
  • Ankündigung von Vorstandschef Oliver Blume an die Aktionäre

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Abbau von insgesamt 50.000 Stellen bis 2030
  • Anpassung der ursprünglich geplanten Anzahl von Stellenabbau (von 35.000 auf 50.000)
  • Massive Auswirkungen auf die Beschäftigungslage im Unternehmen
  • Mögliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität der Region
  • Vertrauensverlust bei Aktionären und Mitarbeitern
  • Anpassungen in der Unternehmensstrategie
  • Langfristige Effekte auf die Marktposition von Volkswagen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Vorstandschefs Oliver Blume zitiert, die sich auf den Stellenabbau bei Volkswagen bezieht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert