Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und China
Peking () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt auf einen Abbau des wachsenden Handelsbilanzdefizits zu China.
„Wir wollen insgesamt die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland fortsetzen“, sagte er am Mittwoch am Rande seines China-Besuchs in Peking. Dafür müsse man etwas tun, es brauche zum Beispiel einen geregelten Zugang zu den Märkten. „Der Wettbewerb zwischen den Unternehmen muss fair sein. Wir benötigen Transparenz, wir benötigen Verlässlichkeit und wir benötigen auch die Einhaltung gemeinsam besetzter Regeln.“
Er habe in Gesprächen darauf hingewiesen, dass man ein ziemliches Ungleichgewicht in der Handelsbilanz seit etwa zwei Jahren habe. „Wir wollen diese Ungleichgewichte abbauen, die vor allen Dingen aus Überkapazitäten in China entstanden sind.“ Zwischen Deutschland und China liege das Defizit gegenwärtig bei über 80 Milliarden Euro. „Das hat sich seit 2020, also innerhalb von fünf Jahren, vervierfacht.“ Diese Dynamik sei nicht gesund. „Wir sprechen Sie deshalb an und wollen Wege eröffnen, wie wir dieses Handelsbilanzdefizit zu unseren Lasten abbauen“, so Merz.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Containerschiff (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeskanzler, Friedrich Merz, CDU, China, Deutschland, Peking
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Peking, China.
Worum geht es in einem Satz?
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert während seines Besuchs in China Maßnahmen zur Reduzierung des über 80 Milliarden Euro betragenen Handelsbilanzdefizits zwischen Deutschland und China, um eine fairere Wettbewerbsbasis und transparente Marktbedingungen zu schaffen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wachsendes Handelsbilanzdefizit zu China
- Ungleichgewicht in der Handelsbilanz seit etwa zwei Jahren
- Überkapazitäten in China
- Defizit von über 80 Milliarden Euro zwischen Deutschland und China
- Vervierfachung des Defizits seit 2020
- Forderung nach geregeltem Zugang zu Märkten
- Notwendigkeit von fairem Wettbewerb und Transparenz
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Abbau des Handelsbilanzdefizits zu China angestrebt
- Erforderlichkeit eines geregelten Zugangs zu Märkten
- Notwendigkeit von fairem Wettbewerb zwischen Unternehmen
- Bedarf an Transparenz und Verlässlichkeit
- Einhaltung gemeinsam besetzter Regeln gefordert
- Ungleichgewicht in der Handelsbilanz thematisiert
- Defizit von über 80 Milliarden Euro festgestellt
- Vervierfachung des Defizits seit 2020 als besorgniserregend wahrgenommen
- Notwendigkeit, Wege zum Abbau des Defizits zu finden
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz zitiert, in der er auf den Abbau des Handelsbilanzdefizits zu China drängt und die Notwendigkeit für fairen Wettbewerb und Transparenz betont.
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