Umfrage: Mehrheit will Merkel nicht als Bundespräsidentin

Merkel und die öffentliche Meinung in Deutschland

() – Die Mehrheit der Deutschen will Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) offenbar nicht als Bundespräsidentin. Laut einer Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv fänden es 54 Prozent der Deutschen nicht gut, wenn die ehemalige Bundeskanzlerin die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier antreten würde. 35 Prozent würden das befürworten.

Dass Merkel als Bundeskanzlerin die voranbringen könnte, daran glauben 32 Prozent der Befragten. 59 Prozent sehen das nicht so. Auch dass Merkel die Beziehungen zum US-Präsidenten verbessern würde, glauben nur 23 Prozent. 69 Prozent sind da skeptisch. Das Verhältnis zum russischen Präsidenten Putin würde sich laut 35 Prozent der Befragten verbessern, 57 Prozent sind auch hier skeptisch.

Auf die Frage, ob die AfD unter einer Kanzlerin Merkel heute ähnlich stark wäre, sagen 60 Prozent ja. Nur 30 Prozent glauben das nicht. Beim Thema Investitionen in Infrastruktur, werfen 75 Prozent der Befragten Merkel vor, zu wenig investiert zu haben.

Über eine mögliche Kandidatur Merkels für das Bundespräsidentenamt war zuletzt spekuliert worden, die Altkanzlerin hat allerdings bereits ein Interesse an dem Posten verneint.

Für die Erhebung wurden am 18. und 19. Februar 1.003 befragt.

4,5/5 (18 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Angela Merkel am 20.02.2026

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Putin

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, RTL, ntv, AfD

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 18. und 19. Februar 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass 54 Prozent der Deutschen eine Kandidatur von Altkanzlerin Angela Merkel als Bundespräsidentin ablehnen, während 75 Prozent ihr eine unzureichende Investition in die Infrastruktur vorwerfen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forsa-Umfrage zur Popularität von Angela Merkel
  • Spekulationen über mögliche Kandidatur für das Bundespräsidentenamt
  • Meinungsverschiedenheiten zur Rolle Merkels in der Wirtschaft
  • Skepsis gegenüber Merkels Einfluss auf internationale Beziehungen
  • Wahrnehmung der bisherigen Infrastrukturinvestitionen unter Merkel
  • Hohe Unterstützung der AfD während ihrer Kanzlerschaft
  • Befragung von 1.003 Personen am 18. und 19. Februar

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • 54 Prozent der Deutschen sind gegen eine Kandidatur von Angela Merkel als Bundespräsidentin
  • 35 Prozent befürworten ihre Kandidatur
  • 32 Prozent glauben, Merkel könnte die Wirtschaft voranbringen
  • 59 Prozent glauben das nicht
  • Nur 23 Prozent glauben, Merkel könnte die Beziehungen zu den USA verbessern
  • 69 Prozent sind skeptisch, dass sich die Beziehungen verbessern würden
  • 35 Prozent glauben, das Verhältnis zu Putin würde sich verbessern
  • 57 Prozent sind skeptisch gegenüber einer Verbesserung des Verhältnisses
  • 60 Prozent glauben, dass die AfD unter Merkel ähnlich stark wäre
  • 75 Prozent werfen Merkel vor, zu wenig in Infrastruktur investiert zu haben
  • Merkel hat kein Interesse an dem Bundespräsidentenposten bekundet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehrheit der Deutschen lehnt Merkels Kandidatur als Bundespräsidentin ab
  • Skepsis bezüglich Merkeleffekten auf Wirtschaft
  • Skepsis über Verbesserung der US-Beziehungen
  • Skepsis über Verbesserung der Beziehungen zu Russland
  • Mehrheit glaubt an mögliche Stärkung der AfD unter Merkel
  • Vorwurf mangelnder Investitionen in Infrastruktur

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert