Hessen fördert Trauma-Anlaufstelle für Kinder in Marburg

Gesellschaft: Trauma-Anlaufstelle für Kinder in Marburg

() – Das Land Hessen stellt rund 147.000 Euro für die Einrichtung einer Trauma-Anlaufstelle und Fachberatung für Kinder und in Marburg bereit. Das teilte das Hessische Ministerium für , , , Gesundheit und Pflege am Donnerstag mit.

Die Förderung läuft bis 2027, Träger des Pilotprojekts ist der St. Elisabeth-Verein Marburg.

Familien- und Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) betonte, mit dem Angebot schaffe man einen niedrigschwelligen Zugang zu professioneller Hilfe für Kinder, die besonders belastende Erfahrungen gemacht hätten. Das Beratungsangebot richtet sich an Sechs- bis 16-Jährige, die etwa durch den Verlust eines Elternteils, Fluchterfahrungen, schwere Unfälle oder häusliche Gewalt Traumareaktionen entwickelt haben.

Auch Angehörige und betreuende Fachkräfte können das kostenfreie Angebot nutzen.

Die Trauma-Anlaufstelle soll ein geschützter Erfahrungsraum mit fachlicher Unterstützung sein und wird Teil des Aktionsplans Kindermedizin. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der neuen Leistung „Strategie zur Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit“, die erstmals im Haushaltsjahr 2025 verankert wurde.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, St. Elisabeth-Verein Marburg, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Marburg

Worum geht es in einem Satz?

Das Land Hessen stellt 147.000 Euro für die Einrichtung einer Trauma-Anlaufstelle und Fachberatung für belastete Kinder und Jugendliche in Marburg bereit, um ihnen einen niedrigschwelligen Zugang zu professioneller Hilfe zu ermöglichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an Unterstützung für traumatisierte Kinder und Jugendliche
  • Zunehmende Fälle von traumatischen Erfahrungen (z.B. Verlust, Flucht, Gewalt)
  • Mangel an niedrigschwelligen Hilfsangeboten
  • Initiativen zur Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit
  • Förderung durch das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege
  • Beteiligung des St. Elisabeth-Vereins Marburg als Träger des Projekts

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Land Hessen stellt 147.000 Euro für Trauma-Anlaufstelle bereit
  • Förderung bis 2027
  • Träger des Projekts: St. Elisabeth-Verein Marburg
  • Ministerin Diana Stolz betont niedrigschwelligen Zugang zu Hilfe
  • Angebot für Kinder und Jugendliche (6-16 Jahre) mit belastenden Erfahrungen
  • Unterstützung für Angehörige und Fachkräfte
  • Trauma-Anlaufstelle als geschützter Erfahrungsraum
  • Teil des Aktionsplans Kindermedizin
  • Förderung basiert auf neuer Strategie zur Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einrichtung einer Trauma-Anlaufstelle in Marburg
  • Fachberatung für Kinder und Jugendliche
  • Zugang zu professioneller Hilfe für belastete Kinder
  • Unterstützung für Sechs- bis 16-Jährige mit Traumareaktionen
  • Kostenfreies Angebot für Angehörige und Fachkräfte
  • Geschützter Erfahrungsraum mit fachlicher Unterstützung
  • Teil des Aktionsplans Kindermedizin
  • Förderung bis 2027
  • Neue Leistung für Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit im Haushaltsjahr 2025

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Familien- und Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) zitiert, die betont, dass mit dem Angebot ein niedrigschwelliger Zugang zu professioneller Hilfe für belastete Kinder geschaffen wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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